Schlagwort-Archiv: Bildung

Theodor-Heuss-Schüler nahmen am Intermezzo Kinderkunstprojekt 2014 teil

Unterwegs auf Goethes Spuren

Für den Intermezzo-Kunstwettbewerb haben Viertklässler der Theodor-Heuss-Schule zusammen mit den Schwalbacher Künstlerinnen Roxana Ené (2.v.l.) und Chris Silberer (hinten) einen eigenen Goethe-Farbkreis geschaffen und Gedichte dazu geschrieben. Foto: privat
Für den Intermezzo-Kunstwettbewerb haben Viertklässler der Theodor-Heuss-Schule zusammen mit den Schwalbacher Künstlerinnen Roxana Ené (2.v.l.) und Chris Silberer (hinten) einen eigenen Goethe-Farbkreis geschaffen und Gedichte dazu geschrieben. Foto: privat

Auf Goethes Spuren wandelten die Schwalbacher Künstlerinnen und Autorinnen, Chris Silberer und Roxana Ené, sowie 22 Kinder einer vierten Klasse der Theodor-Heuss-Schule in Bad Soden. Weiterlesen

Theodor-Heuss-Schüler nahmen am Intermezzo Kinderkunstprojekt 2014 teil

Kinder unterwegs auf Goethes Spuren

Für den Intermezzo Kunstwettbewerb des Main-Taunus-Kreises haben Viertklässler der Theodor-Heuss-Schule in Bad Soden einen eigenen Goethe-Farbkreis geschaffen und Gedichte dazu geschrieben. Foto: Chris Silberer
Für den Intermezzo Kunstwettbewerb des Main-Taunus-Kreises haben Viertklässler der Theodor-Heuss-Schule in Bad Soden einen eigenen Goethe-Farbkreis geschaffen und Gedichte dazu geschrieben. Foto: Chris Silberer

Auf Goethes Spuren wandelten die Schwalbacher Künstlerinnen und Autorinnen, Chris Silberer und Roxana Ené, sowie 22 Kinder einer vierten Klasse der Theodor-Heuss-Schule in Bad Soden. Das ungewöhnliche experimentelle Kunstprojekt war eines von vier Förderprojekten des Intermezzo Kunstwettbewerbs, das vom Main-Taunus-Kreis ausgewählt wurde, weil es alle Sinne ansprach. Weiterlesen

Erstkläßler der Geschwister-Scholl-Schule pflanzen Obstbaum auf Streuobstwiese

Ein erstklassiger Baum

Die Erstkläßler der Geschwister-Scholl-Schule haben mit dem Schwalbacher BUND einen Reneklodenbaum auf den Streuobstwiesen gepflanzt. Foto: GSS
Die Erstkläßler der Geschwister-Scholl-Schule haben mit dem Schwalbacher BUND einen Reneklodenbaum auf den Streuobstwiesen gepflanzt. Foto: GSS

Die Sonne ließ sich zwar leider nicht blicken, trotzdem machten sich die Kinder der Klasse 1a der Geschwister-Scholl-Schule mit ihrer Lehrerin am vergangenen Donnerstag auf den Weg zur Streuobstwiese der Ortsgruppe Schwalbach des Bundes für Umwelt- und Naturschutz (BUND), um dort einen Baum zu pflanzen. Weiterlesen

Jochen Till las zusammen mit Linus König aus zwei seiner Bücher vor

Jungen zum Lesen animieren

13 Kinder haben den Wettbewerb „Ich bin eine Leseratte“ gewonnen. Bürgermeisterin Christiane Augsburger überreichte ihnen dafür nach der Lesung ein Preisgeld. ml/Foto: mag
13 Kinder haben den Wettbewerb „Ich bin eine Leseratte“ gewonnen. Bürgermeisterin Christiane Augsburger überreichte ihnen dafür nach der Lesung ein Preisgeld. ml/Foto: mag

Am vergangenen Donnerstagnachmittag fand in der Stadtbücherei das Lesefest mit dem Autor Jochen Till statt. Anschließend übergab Bürgermeisterin Christiane Augsburger die Preise für den „Ich bin eine Leseratte“-Wettbewerb.

Rund 25 Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren waren gekommen. Einige hatten auch ihre Eltern mitgebracht. Jochen Till hatte zwei Bücher im Gepäck und kam mit seinem Kollegen Linus König als Vorleser. Linus König ist Schauspieler und Leiter des Theaters „Landungsbrücken Frankfurt“ und gab allen Figuren aus den beiden vorgestellten Büchern eine eigene, unverwechselbare Stimme. Für einen der Charaktere sprach er auch kurz einwandfreies Hessisch.
Jochen Till zeigte passend zum Text die Zeichnungen aus den Büchern auf einer Leinwand. Der Sulzbacher berichtete über die Zusammenarbeit mit dem Illustrator und erklärte zum Beispiel, wie lange er an einem Buch schreibt. Es können drei Monate sein, aber auch Mal fast ein ganzes Jahr.
Auf Fragen seines Publikums antwortete er sehr klar. Dabei benutzte er einige typische Ausdrucksweisen seiner jungen Zuhörer, eine Sprache, die auch in den Büchern oft vorkommt. Im Buch „Spackos in Space“ erscheint  ein „verfrocktes Raumschiff“ in dem es so finster sein kann, „wie im Hintern einer pongotraktischen Seekuh“. Durch die Thematik seiner Bücher und durch die Sprache möchte er Jungen zum Lesen bringen, so betont er, die normalerweise kaum oder gar nicht lesen würden. Und das gelingt auch.
Beim Lesefest jedoch waren überwiegend Mädchen anwesend, die während des Zuhörens immer wieder Lachen mussten. Viele Kinder kauften direkt im Anschluss an die Lesung ein unterschriebenes Buchexemplar.
Nach der Lesung erschien Bürgermeisterin Christiane Augsburger, um den 13 Gewinnern des Wettbewerbs „Ich bin eine Leseratte“ je 30 Euro Preisgeld zu übergeben. red

AES zeigt einen Nachmittag lang, was die Schule alles zu bieten hat

Offene Türen

Die Albert-Einstein-Schule lädt am Freitag, 28. November, von 16 bis 19 Uhr zu einem Nachmittag der offenen Tür ein.

Um 16 Uhr gibt es in der Aula Informationen über die Schule und um 18 Uhr über die gymnasiale Oberstufe. Die Besucher können an Führungen durch die naturwissenschaftlichen Sammlungen, durch die Fachräume in Kunst und Musik, durch den Neubau für die Klassen fünf und sechs und durch die Multimedia-Bibliothek teilnehmen. Ebenso gibt es in den Informatikräumen und im natur-wissenschaftlichen Schülerlabor Vorführungen.
Die Schulleitung, der Schulelternbeirat und die Schülervertretung stehen für Fragen zur Verfügung. Die Eltern der fünften Klassen sorgen für Getränke, Kaffee und Kuchen. Auch eine Kinderbetreuung ist geplant. red

Volkshochschule bietet eine Schulung für Deutsch-Unterrichtende an/Kosten werden erstattet

Ehrenamtlich Deutsch unterrichten

Sie würden gerne Asylbewerbern etwas Deutsch für deren Alltag beibringen, trauen sich das aber nicht so recht zu? Sie helfen bereits beim Deutschlernen, würden es aber gerne etwas besser machen?

Die Volkshochschule (VHS) bietet für Ehrenamtliche, die bereits Asylbewerber in Deutsch unterrichten oder es gerne würden, eine Schulung in Hofheim an. Weiterlesen

Leserbrief

„Zu hohe Konzentration“

Zur Unterbringung von Asylbewerbern in Schwalbach erreichte die Redaktion nachfolgender Leserbrief. Leserbriefe geben ausschließlich die Meinung ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor.

Der Antrag der UL die Zahl von Asylanten hinter dem Atrium von 40 auf 56 zu erhöhen, wurde ganz klar in dieser Zeitung beschrieben. Meine größte Sorge ist, dass dies jetzt nur der Anfang der Konzentration von Asylanten im Limes ist, wo wir bereits eine hohe Zahl von Migranten haben, was sich in der Schule reflektiert. Es gibt Klassen, wo es kaum deutsche Schüler gibt. Weiterlesen