10. November 2015

AES-Schülerinnen siegen bei Jugend trainiert für Olympia

Volleyball-AG auf Erfolgskurs

Die Mädchen der Volleyball-AG der Albert-Einstein-Schule qualifizierten sich für den Regionalentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“. Foto: Seitz

Die Schülerinnen der Volleyball AG der Albert-Einstein-Schule (AES) nahmen in diesem Jahr erstmalig am Kreisentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ teil und krönten ihre Teilnahme gleich mit einem Sieg. Das Team hat damit die Qualifikation für den Regionalentscheid erreicht.

Acht AES-Schülerinnen der Jahrgänge 2001 bis 2004 machten sich am 4. November auf den Weg zum Kreisentscheid Volleyball, der in der Main-Taunus-Schule in Hofheim ausgetragen wurde. Die Spielerinnen, die nicht nur in der Schul-AG, sondern auch bei der TG Bad Soden in Sachen Volleyball aktiv sind, wurden von AG-Leiter Steffen Pfeiffer und Sportlehrer Jürgen Morr begleitet.
Das Team der Main-Taunus-Schule, das sogar drei Kaderspielerinnen in seinen Reihen hat, ging als Favorit in die Partie. Die Schülerinnen aus Schwalbach zeigten sich davon allerdings wenig beeindruckt und gewannen den ersten Satz mit denkbar knappen 31:29 Punkten. Mehrere Satzbälle auf beiden Seiten zeigen, wie ausgeglichen das Niveau war. Die besseren Nerven hatten am Ende die Mädchen aus Schwalbach. Im zweiten Satz hatte allerdings das Team aus Hofheim die Nase vorn. Somit musste ein dritter Satz die Entscheidung bringen. Bis zum Stand von 10:10 war der Satz ausgeglichen. Dann unterliefen den Hofheimerinnen einige Fehler und der Sieg ging damit an die überglücklichen AES-Schülerinnen.
Nur der Sieger fährt nun im Dezember zum Regionalentscheid. „Beide Teams hätten es eigentlich verdient weiterzukommen“, lobte AG-Leiter Steffen Pfeiffer auch das gegnerische Team. So aber freuen sich die AES-Schülerinnen über ihre erste Teilnahme an einem überregionalen Entscheid von „Jugend trainiert für Olympia“. red

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