Kategorie-Archiv: Bücher

Die Buchtipps der Schwalbacher Zeitung

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Tanja Maljartschuks „Biografie eines zufälligen Wunders“ ist ein Werk von grausamer Komik, das man nicht vergisst. „Das ewige Rauschen“ von Krisha Kops ist ein Roman über die Fragen, wer wir sind, wo wir Wurzeln schlagen – und was wir dafür brauchen. Elina Penner erzählt in ihrem Debütroman „Nachtbeeren“ von einer Gemeinschaft von Menschen, die aneinander festhalten, weil sie nichts anderes haben. Weiterlesen

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In den in „Jüdische Erzählungen und Legenden“ versammelten Novellen und Legenden gelingt es Stefan Zweig, die jüdische Thematik immer wieder subtil aufscheinen zu lassen. Ein idyllisches Häuschen, ein verwunschener Garten und ein altes Familiengeheimnis stehen im Mittelpunkt von Inken Bartels’ Roman „Ein Sommer an der Schlei“. Steffen Trumpf beschreibt in „Ellivu Freunde müsst ihr sein“ die Färöer und den Traum vom großen Fußballwunder. Weiterlesen

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In Band 2 ihrer Lichterfelde-Reihe erzählt Bestsellerautorin Anne Stern im Roman „Die Frauen vom Karlsplatz: Henny“ ein Frauenschicksal aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Femi Kayodes Thriller „Lightseekers“ wirft einen genauen Blick auf die gesellschaftlichen Probleme Nigerias. Abenteuer, Humor, historische Fakten und philosophische Reflexionen verbinden sich im Comic „Spirou oder: die Hoffnung“ von Émile Bravo zu einer ebenso klugen wie mitreißenden Auseinandersetzung mit dem Totalitarismus. Weiterlesen

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Judith Mackrell schreibt in „Die Flapper“ über sechs Frauen, die zu Ikonen der „Roaring Twenties“ wurden. Melissa Harrison erzählt in „Weissdornzeit“ von vier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch das gleiche suchen: einen Platz im Leben. Julie Caplin veröffentlicht mit „Das kleine Cottage in Irland“ den 7. Band ihrer „Romantic Escapes“-Reihe. Weiterlesen

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Kristina Pfister erzählt in „Ein unendlich kurzer Sommer“ eine atmosphärische Geschichte vom Ankommen und Neubeginnen. „Orwells Rosen“ von Rebecca Solnit ist eine bemerkenswerte Reflexion über Lebenslust und Schönheit als Widerstandsakt. In „Warten auf Godeau“ hat Fotograf Herman Seidl 30 Jahre am Straßenrand der Tour de France zusammengefasst. Weiterlesen

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„Zukunftsmusik“ von Katerina Poladjan ist ein Roman über vier Leben am Wendepunkt. Dominique Fortier beschreibt in „Städte aus Papier – Vom Leben der Emily Dickinson“ eine der ungewöhnlichsten Frauengestalten des 19. Jahrhunderts. Kommissar Dupin löst in Jean-Luc Bannalecs „Bretonische Nächte“ seinen elften Fall. Weiterlesen

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Rose Tremains neuer Roman „Lily“ handelt von der Dunkelheit, die dem Menschlichen innewohnt – aber auch von Wärme und Widerstandskraft. Monika Held erzählt in „Der Sommer der Puppen“ eine Geschichte über den außergewöhnlichen Lebensweg einer Frau in den Zeiten des Wirtschaftswunders und über eine ungewöhnliche Mutter-Tochter-Beziehung. Bestsellerautor Andreas Winkelmann gibt in seinem Thriller „Das Letzte, was du hörst“ dem Bösen eine Stimme. Weiterlesen

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Gerhard Roths „Die Imker“ ist ein philosophischer Roman im Setting einer Dystopie. Monika Peetz erzählt in ihrem Buch „Sommerschwestern“ von vier Schwestern, drei Generationen und einer mysteriösen Einladung an die Nordsee. Von vergessenen Autos, über Zigaretten bis hin zu Kulinarischem und vielem mehr, erkundet „All-American Ads of the 60s“ in einer bunten Sammlung von Printanzeigen die weite Welt der amerikanischen 1960er Jahre. Weiterlesen

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Eryk Pruitts überdrehter, düsterer Southern-Noir-Kriminalroman „Das schnelle Leben“ ist ein Parforceritt, in dem es inmitten der eigenen Versklavung Momente voller schwarzem Humor gibt. Jens Eisel erzählt in „Cooper“ die Geschichte der rätselhaftesten Flugzeugentführung der USA als spannenden Roman. In „Nachtzugreisen“ präsentieren Jörg Dauscher und Veronika Wengert die 20 schönsten Nachtzugstrecken in ganz Europa. Weiterlesen

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In „Azzuro“, einem Reiseführer ohne Sehenswürdigkeiten, führt uns Eric Pfeil mit 100 Songs durch Italien. Amir Hassan Cheheltan fängt in seinem neuen Roman „Eine Liebe in Kairo“ die Atmosphäre und Stimmung, zwischen Rückständigkeit und Moderne, Bedrohung und Aufbruch in der Stadt ein. Christian Uhle begibt sich in „Wozu das alles?“ auf eine philosophische Reise zum Sinn des Lebens. Weiterlesen

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Jennifer Clement beschwört mit ihrem Roman „Auf der Zunge“ das Aufbäumen einer Frau gegen den Verlust der Träume und der Leidenschaft. Alina Bronsky erzählt in „Schallplattensommer“ eine atmosphärische Liebesgeschichte. In „Mary Shelleys Zimmer“ beschreibt Timo Feldhaus einen Himmel und eine Welt im Umbruch. Weiterlesen

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Fanny André erzählt in „Zwei am Meer“ vom Roadtrip zweier Frauen, der alles verändert. In Esther Kinskys neuem Roman „Rombo“ berichten sieben Bewohner eines abgelegenen Bergdorfs von ihrem Leben, in dem ein Erdbeben tiefe Spuren hinterlassen hat. „One Two Three Four“ von Craig Brown ist eine Mischung von Anekdoten, Geschichten und Reflexionen über die fabelhaften Jahre der Beatles. Weiterlesen

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Francesca Reece erzählt in ihrem Roman „Ein französischer Sommer“ von der Jugend und dem Älterwerden, von Liebe und Macht im französischen Künstlermilieu. Mit „Das Gutachten“ zeigt Jennifer Daniel, wie frisch eine Graphic Novel über die deutsche Nachkriegsgesellschaft daherkommen kann. Christian Spiller beschreibt in „Der Fluch der Megaclubs“, wie die reichsten Vereine der Welt den Fußball zerstören. Weiterlesen

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In Mirjam Wittigs Debütroman „An der Grasnarbe“ treffen innere und äußere Landschaften aufeinander, die nicht nur durch die Klimakrise ins Wanken geraten. Kult-Kommissar Kluftinger kommt in „Affenhitze“ von Volker Klüpfel und Michael Kobr ins Schwitzen. William Boyles neuer Kriminalroman „Brachland“ erzählt von einer Nachbarschaft, die der Willkür ausgesetzt ist. Weiterlesen

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„Einsame Entscheidung“ von Gil Ribeiro ist der fünfte Fall für Kommissar Leander Lost mit einer Mischung aus Spannung, Humor und portugiesischem Lokalkolorit. Unter der Sonne Italiens sucht in Paolo Rivas Krimi „Flüssiges Gold“ eine Kleinstadt einen Mörder. In der Kinderbuch-Reihe „Little People, Big Dreams“ erzählt María Isabel Sánchez Vegara diesmal von Albert Einstein. Weiterlesen

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Esther Paniagua beschreibt in „Error 404“ den Ausfall des Internets und seine Folgen für die Welt. „Die Frauen vom Reichstag: Stimmen der Freiheit“ ist der erste Band der Parlamentarierinnen-Reihe von Micaela A. Gabriel. Susann Pásztor setzt in ihrem Buch „Genesis“ der Peter-Gabriel-Ära ein literarisches Denkmal. Weiterlesen

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André Kubiczek hat mit „Der perfekte Kuss“ einen Roman über jugendliche Zerrissenheit und große Geschichte geschrieben. In Michael Connellys neuem Krimi „Tödliches Muster“ ist Polizeireporter Jack McEvoy zurück und treibt mit seinen Recherchen alle in den Wahnsinn. Das Sachbuch „Klassenkampf“ von Lorenz Maroldt und Susanne Vieth-Entus analysiert, was die Bildungspolitik aus Berlins Schuldesaster lernen kann. Weiterlesen

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Von seiner Reise nach Nordkorea brachte Andreas Stichmann kein erzählendes Sachbuch heim, sondern die Idee zu seinem neuen Roman „Eine Liebe in Pjöngjang“. Eine hinreißende Tiefstaplerin, der man nicht so ganz trauen kann, führt uns durch Verena Roßbachers„Mon Chéri und unsere demolierten Seelen“. Ein Toter im Watt zwischen Holland und Deutschland führt im Krimi „Der Holländer“ von Mathijs Deen zu Kompetenzgerangel zwischen niederländischer und deutscher Polizei. Weiterlesen

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Reinhard Kaiser-Mühlecker erzählt in seinem neuen Roman „Wilderer“ von Herkunft und existentieller Verlorenheit in einer Welt, die sich radikal wandelt. Im zweiten Band der Stollwerck-Saga „Die Schokoladenfabrik – Das Geheimnis der Erfinderin“ von Rebekka Eder geht es um Schokolade, Liebe und den Traum von Freiheit. Mit „Omertà“ von Andrea Tompa erscheint ein Meisterwerk der ungarischen Gegenwartsliteratur jetzt auch auf Deutsch. Weiterlesen

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Sylvia Frank porträtiert in „Gala und Dalí – Die Unzertrennlichen“ die Liebesgeschichte von Gala und Salvador Dalí: Ein ungleiches Paar, das alle Widerstände überwindet und sich für ein gemeinsames Leben für die Kunst entscheidet. Maxim Leo erzählt in seinem Roman „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ von einem erfolglosen Berliner Videothekenbesitzer, der ungewollt zum Helden wird. Marica Bodrožić beschäftigt sich in „Die Arbeit der Vögel“ mit dem letzten Weg des großen deutschen Schriftstellers und Philosophen Walter Benjamin vom französischen Grenzort Banyuls-sur-Mer ins nordspanische Portbou. Weiterlesen

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Der Journalist und Buchautor Thomas Hüetlin erzählt in „Berlin, 24. Juni 1922“ vom Verlauf dieses tragischen Tages der deutschen Geschichte und den politischen Auswirkungen bis in unsere Tage hinein. Mit „Ein Präsident verschwindet“ präsentiert Ralf Langroth einen zeitgeschichtlichen Spionagethriller aus den jungen Jahren der Bundesrepublik. Der Historiker Michael Kempe beschreibt in „Die beste aller Möglichkeiten“ sieben Tage in sieben verschiedenen Jahren, an denen Leben und Werk des Universalgenies Gottfried Wilhelm Leibniz eine neue Wendung nehmen. Weiterlesen

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Asako Yuzuki legt mit „Butter“ einen universellen Roman über Genuss, Lebenskunst und die Geschichte einer weiblichen Befreiung vor. „Wir waren wie Brüder“ von Daniel Schulz ist eine drastische Heraufbeschwörung der unmittelbaren Nachwendezeit und ein nur allzu gegenwärtiger Roman über die oft banalen Ursprünge von Rassismus und rechter Gewalt. Aharon Appelfeld schreibt in „Sommernächte“ über eine Reise voller Schrecken und Abenteuer, über Freundschaft und Nähe und darüber, wie man allem Dunklen trotz. Weiterlesen

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Seishū Hase erzählt in „Tamons Geschichte“ anhand eines Hundes und seiner verschiedenen Besitzer eine unvergessliche, Hoffnung spendende Geschichte von Mensch, Tier und Natur. „Die Verschwörung der Krähen“ von Markus Gasser ist ein Roman über Wahrheit und Würde in einer korrupten Welt, über Armut, Seuchen und Krieg, den schmalen Grat zwischen Schuld und Unschuld, über die Entstehung des investigativen Journalismus unter dem Druck von Zensur, Fake News, Populismus und Paranoia. In ihrem illustrierten Kinderbuch „Julia im Alten Rom“ begleiten Frank Schwieger und Anne Bernhardi ein elfjähriges Mädchen auf der Suche nach einem Arzt für ihren kranken Vater im Rom zur Zeit Kaiser Neros. Weiterlesen

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In seinem neuen Roman „Creep“ wagt Philipp Winkler einen Blick ins dunkle Herz der Hypermoderne. In Sybille Heins „Eure Leben, lebt sie alle“ geht es um Frauen, die kurzzeitig aus der Spur geraten sind. Hendrik Bolz erzählt in „Nullerjahre“ von einem Jahrzehnt im Osten Deutschlands, das uns ein Stück bundesrepublikanische Gegenwart erklären kann. Weiterlesen