Kategorie-Archiv: Bücher

Die Buchtipps der Schwalbacher Zeitung

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In ihrem neuen Roman „Kairos“ erzählt Jenny Erpenbeck von den Abgründen des Glücks. Im aktuellen Band der Julia-Durant-Reihe „Die junge Jägerin“ geht es zurück in die Neunzigerjahre, in die Anfangszeit von Julia Durant in München. Das Sachbuch „Inside Facebook“ liest sich wie ein Krimi über Manipulationen und Intrigen in einem der mächtigsten Konzerne der Welt. Weiterlesen

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Dilek Güngörs „Vater und ich“ ist ein Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung, die sicher viele von uns kennen. Der neue Roman „Harlem Shuffle“ des zweifachen Pulitzerpreisträgers Colson Whitehead erzählt die Geschichte eines einfachen Mannes im Harlem der 1960er Jahre, der so ehrlich wie möglich versucht aufzusteigen. „Blaue Frau“ von Antje Rávik Strubel erzählt von den ungleichen Voraussetzungen der Liebe, den Abgründen Europas und davon, wie wir das Ungeheuerliche zur Normalität machen. Weiterlesen

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Emma Stonex hat in ihrem Debütroman „Die Leuchtturmwärter“ ein fesselndes Drama über Verlust und Trauer geschaffen. Henning Ahrens erzählt in „Mitgift“ den Roman einer Familie und entwirft ein Panorama der ländlich-bäuerlichen Welt des 20. Jahrhunderts. Matt Haigs „Comfort Book“ ist ein Kompendium liebevoller und tiefgründiger Texte, die Mut machen für jeden Tag. Weiterlesen

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In „Lacroix und das Sommerhaus in Giverny“ von Alex Lépic löst der Pariser Commissaire Lacroix seinen vierten Fall. Spiegel-Bestsellerautorin Anne Stern erzählt in „Meine Freundin Lotte“ von zwei außergewöhnlichen Künstlerinnen vor der wechselhaften Geschichte des 20. Jahrhunderts. In „Clara sammelt“ von Ursula Poznanski begibt sich die kleine Clara auf die Suche nach dem idealen Hobby. Weiterlesen

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Sally Rooneys „Schöne Welt, wo bist du?“ zählt nicht nur für die New York Times zu den meist erwarteten Bücher des Jahres. Mit ihrem neuen Roman „Sommer“ hat Ali Smith ihren Jahrteszeitenzyklus abgeschlossen. Inka Jochum zeigt in „Das Rücken-Heilbuch“ wie man Rückenschmerzen vorbeugen und dauerhaft heilen kann. Weiterlesen

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In „Die Gefühle“, dem zweiten Band seines Romanzyklus, zeichnet Jean-Philippe Toussaint das abenteuerliche Porträt eines Mannes, der die Erfahrung der Unvorhersehbarkeit macht. Olivia Laing begibt sich in „Zum Fluss“ auf eine Reise unter die Oberfläche, Heinz Strunk erzählt in „Es ist immer so schön mit dir“ von einer katastrophalen Liebe. Weiterlesen

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Mit Sinn für die Komik im Kämpfen ums Glück erzählt Peter Richter in „August“ von der Leere mitten im Hochsommer des Lebens. In seinem Buch „1977“ unternimmt Philipp Sarasin eine Zeitreise in die Geschichte unserer Gegenwart. Lena Hach erzählt im ersten Band der „Mission Hollercamp” für Kinder ab 10 Jahren von den Tücken des Campings und dem Glück echter Freundschaft. Weiterlesen

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Als Tochter argentinischer Eltern hat sich Eloísa Díaz intensiv mit der Geschichte Argentiniens auseinandergesetzt, vor deren Hintergrund ihr Debütroman „1981“ spielt. In „Maos langer Schatten“ zeichnet Daniel Leese ein hochdifferenziertes Bild der Dekade nach Mao Zedongs Tod. Paul Ingendaay erzählt in seiner „Gebrauchsanweisung für Spanien“ von einem facettenreichen Land. Weiterlesen

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In ihrem neuen Buch „Ciao“ hat Johanna Adorján unsere Gegenwart in einen Roman gegossen. Evie Wylds Roman „Die Frauen“ ist zugleich Kampfschrift und Familiensaga über eine Welt, die den Männern allein gehört. Jürg Schubiger beschäftigt sich in seinem Kinderbuch „Mein Bruder und ich und die Katze im Wald“ mit der Frage, wie man Vertrauen gewinnen kann. Weiterlesen

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Colin Niels preisgekrönter Roman „Nur die Tiere“ gibt Einblick in prekäre soziale Milieus und erzählt von der verzweifelten Suche nach Liebe. In Luca Venturas zweitem Capri-Krimi „Bittersüße Zitronen“ blicken ein junger Polizist und seine tatkräftige Kollegin in einen Abgrund von fatalen Liebschaften und Familienfehden. Zwei Frauen, ein Killer und zu viele Geheimnisse sind die Zutaten zu Jessica Barrys Thriller „Nachtflucht – Hinter dir der Tod“. Weiterlesen

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James Baldwin verwickelt uns in seinem Roman „Ein anderes Land“ in ein gefährliches Spiel von Liebe und Hass – vor der Kulisse eines Amerikas, das sich selbst in Trümmer legt. In ihrem Jugendbuch „Soul Food“ beschreibt Elizabeth Acevedo das Leben einer jungen Frau, deren Leidenschaft das Kochen ist. Roberto Alajmo hat in „Palermo ist eine Zwiebel“ seinen liebevollen Anti-Reiseführer „Palermo sehen und sterben“ aus dem Jahr 2005 rundum überarbeitet. Weiterlesen

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Julietta Henderson erzählt in „Norman Foremans Weg zum Ruhm“ eine zum Heulen lustige Familiengeschichte über zwei Außenseiter und ihren Weg zurück ins Leben. In ihrem ersten Erzählungsband „Grand Union“ vereint Zadie Smith neunzehn auch formal sehr unterschiedliche Storys. Sarah Michaela Orlovsky nähert sich in ihrem Kinderbuch „Eine halbe Banane und die Ordnung der Welt“ dem Thema Magersucht aus der Perspektive der nächsten Angehörigen. Weiterlesen

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Klaus Modick verfolgt in seinem Roman „Fahrtwind“ die Spuren eines Taugenichts. Robin Alexanders neues Buch „Machtverfall“ zeigt auf, wie nah in der Politik der unbedingte Wille zur Macht und die Machtlosigkeit beieinander liegen. Franziska Consolati präsentiert in ihrem Reisebuch „In Deutschland um die Welt“ exotische Reiseerlebnisse (fast) vor der Haustür. Weiterlesen

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Der Roman „Sturmvögel“ von Manuela Golz ist vom Leben ihrer Großmutter Emmy inspiriert. Das neue Buch von Sebastian Fitzek „Der erste letzte Tag“ ist diesmal kein Thriller, sondern die fröhliche, herrlich verrückte Geschichte von Livius Reimert, der auf Lea von Arnim trifft. „Inseln. Die Kartierung einer Sehnsucht“ von Gavin Francis spielt mit den Gegenpolen von Ruhe und Bewegung, Unabhängigkeit und Verbundenheit, die nie relevanter waren als in unserer heutigen, permanent vernetzten Welt. Weiterlesen

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„Hard Land“ von Benedict Wells ist ein Roman über den Schmerz des Erwachsenwerdens und den Zauber eines Sommers, den man nie mehr vergisst. Mit Eckhart Nickels Reiseerzählungen „Von unterwegs“ lässt sich die Welt neu entdecken. „Dulcinea im Zauberwald“ von Ole Könnecke ist ein Märchen für alle, die schon selbst lesen können und für alle, die sich gerne vorlesen lassen. Weiterlesen

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Caroline Bernard veröffentlicht mit „Die Frau von Montparnasse“ einen Roman über Simone de Beauvoir. Sasha Filipenko fragt in „Der ehemalige Sohn“ was wäre, wenn ein junger Mann in Belarus nach zehn Jahren im Koma wieder aufwacht. Rudolf Bussmanns Reiseessay „Herbst in Nordkorea“ ist die Annäherung an ein verschlossenes Land. Weiterlesen

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Daniel Wisser erzählt in „Wir bleiben noch“ von vier Generationen einer Familie, durch die sich die Gräben eines ganzen Landes ziehen. Nach dem Erfolg von „Piccola Sicilia“ ist mit „Jaffa Road“ ein neuer Roman von Bestseller-Autor Daniel Speck erschienen. Stefan Bollmann zeichnet in „Der Atem der Welt – Johann Wolfgang Goethe und die Erfahrung der Natur“ ein überraschend neues Bild des Dichterfürsten und entdeckt den Naturforscher und Naturschriftsteller Goethe. Weiterlesen

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„Levys Testament“ von Ulrike Edschmid ist eine Zeitreise durch das linke Europa der 1970er Jahre. Im Mittelpunkt von Shida Bazyars neuem Roman „Drei Kameradinnen“ stehen drei junge Frauen, die zusammenstehen, egal was kommt. In charmanten Reimen erzählen Rachel Bright und Chris Chatterton in „Der Sorgosaurus“ eine Mutmach-Geschichte für Kinder ab 3 Jahren. Weiterlesen

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Anna Brüggemanns „Trennungsroman“ ist eine Erzählung über unseren hohen Anspruch an Beziehungen. „Fräulein Gold: Der Himmel über der Stadt“ ist bereits der 3. Band in Anne Sterns Erfolgsserie um die Berliner Hebamme Hulda Gold. Linda Chapman erzählt in ihrem Kinderbuch „Sternenschweif – Alpaka in Not“ magische Geschichten zum Träumen, die Kreativität und Fantasie anregen. Weiterlesen

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Die portugiesische Autorin Dulce Maria Cardoso führt uns in „Die Rückkehr“ in eine historische Epoche, die in Deutschland kaum wahrgenommen wurde. Jenny Offill liefert in ihrem neuen Roman „Wetter“ eine unbeschönigte Betrachtung des amerikanischen Alltags. In ihrer Kinderbuchreihe „Little People, Big Dreams“ widmet sich María Isabel Sánchez Vegara diesmal Audrey Hepburn. Weiterlesen

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Chan Ho-keis Thriller „Die zweite Schwester“ geht dem Tod einer jungen Frau nach, die sich nach digitalem Mobbing das Leben genommen hat. Ewald Arenz erzählt in „Der große Sommer“ von den Momenten, die uns für immer verändern. In „Beinahe Alaska“ berichtet Arezu Weitholz aus dem ewigen Eis. Weiterlesen

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Mit „Unsichtbare Tinte“ stellt Literaturnobelpreisträger Patrick Modiano sein neues Buch vor. „Adas Raum“, der lang erwartete erste Roman der Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo, verwebt die Lebensgeschichten vieler Frauen zu einer Reise durch die Jahrhunderte und über Kontinente. Sabine Bohlmann und Kerstin Schoene erzählen in „Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der dem Mond Gute Nacht sagen wollte“ eine illustrierte Einschlafgeschichte für Kinder ab 4 Jahren. Weiterlesen

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Kazuo Ishiguro hat mit „Klara und die Sonne“ seinen ersten Roman nach der Verleihung des Nobelpreises für Literatur vor vier Jahren veröffentlicht. In seinem Krimi „Der Bruch“ erzählt Doug Johnstone die Geschichte von vier Geschwistern und einer drogensüchtigen Mutter, die in einem der vernachlässigten Viertel Edinburghs leben. Alexander Heflik porträtiert in der Biografie „Erwin Kostedde“ Deutschlands ersten schwarzen Nationalspieler. Weiterlesen

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Viktor Martinowitsch fragt in „Revolution“ nach dem Wesen der Macht. Alem Grabovac erzählt in „Das achte Kind“ eine Geschichte über Herkunft und Zugehörigkeit. Der britische Autor Matt Haig führt seine lebensmüde Heldin in „Die Mitternachtsbibliothek“ in eine Zwischenwelt. Weiterlesen