2. Juni 2016

Albert-Einstein-Schüler sind in Mathe top

Mathematik ohne Grenzen

Schulleiterin Anke Horn gratulierte Patrick Nasri-Roudsari, der der beste Rechner der achten Klassen an der Albert-Einstein-Schule ist. Foto: AES

Die Schüler der Albert-Einstein-Schule (AES) beteiligten sich auch in diesem Jahr sehr erfolgreich an verschiedenen Mathematikwettbewerben. Patrick Nasri-Roudsari war als Kreissieger des Mathematik-Wettbewerbs der achten Klassen sogar in der Landesrunde erfolgreich, die Grund- und Leistungskurse der E-Phase treten bei internationalen und hessischen Wettbewerben an.

Einen besonderen Erfolg errang Patrick Nasri-Roudsari, der als einer der sechs Schulsieger der Albert-Einstein-Schule bei der Kreisrunde des Mathematikwettbewerbs des Landes Hessen der Stufe 8 antrat und den zweiten Platz im Main-Taunus-Kreis belegte. Damit hatte sich Patrick für die Landesrunde am 3. Mai qualifiziert und wurde nach dem Landeswettbewerb im Rahmen einer kleinen Feier als zweiter Kreissieger im Main-Taunus-Kreis geehrt.
Für Patrick Nasri-Roudsari bleibt die Spannung aber noch bis zum 8. Juli erhalten. Denn dann ist er zur Landessiegerehrung eingeladen und erfährt, welchen der ersten sechs Plätze er in der Endrunde des Wettbewerbes erringen konnte.
An einem weiteren hessischen Wettbewerb beteiligten sich die Mathematik-Leistungskursschüler der Einführungsphase. Bei dem in einer Wettbewerbsrunde ausgetragenen Mathematikwettbewerb, der jährlich im zweiten Schulhalbjahr vom Zentrum für Mathematik organisiert wird, werden die sechs besten Teilnehmer als Schulsieger geehrt und bei besonderer Leistung erhält der Punktbeste der Schule einen Sachpreis. In diesem Jahr durfte sich Jonathan Knoll mit 57 von 60 möglichen Punkten über ein Spiel freuen. Die anderen Schulsieger waren Adrian Müller und Anton Pyshny mit je 56 Punkten, Anna Hensel mit 54 Punkten sowie Simon Budinsky und Zoe-Rufina Sperzel mit je 50 Punkten.
Die Schüler dreier Grundkurse der Einführungsphase wagten sich dagegen in einen Wettstreit der besonderen Art und nahmen am Mathematikwettbewerb „Mathématiques sans Frontières“ in Hessen teil. Bei diesem Teamwettbewerb, bei dem es 13 anspruchsvolle Knobelaufgaben in 90 Minuten zu lösen gilt, ist neben Freude am Denken weniger Schulstoff gefragt als vielmehr Teamgeist und Kooperationsfähigkeit. Nicht allein die Lösung zählt, die Lösungswege müssen in der kurzen Zeit alle schlüssig dokumentiert werden und eine Aufgabe ist in einer Fremdsprache zu bearbeiten.
Die drei teilnehmenden Kurse belegten mit 52 Punkten, 50,5 Punkten und 50 Punkten bei 87 möglichen Punkten in einem Feld von 135 beteiligten Schülergruppen die Plätze 47, 52 und 54. „Auch wenn man damit deutlich von der Punktzahl der Siegerklasse mit 80 Punkten entfernt ist, sind diese Platzierungen eine Bestätigung für die Kurse, dass sie im hessenweiten Vergleich auch mit zahlreichen Leistungskursen gute Leistungen gezeigt haben“, freute sich Grit Richter, die Fachbereichsleiterin Naturwissenschaften der AES. red

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