5. Juli 2016

Albert-Einstein-Schüler legten französisches Abitur ab

Ein Dutzend Mal „Abibac“

Zwölf Schüler der Albert-Einstein-Schule legten in diesem Jahr das deutsch-französische „Abibac“ ab. Foto: AES

Am 13. und 14. Juni fanden die diesjährigen Abibac-Prüfungen an der Albert-Einstein-Schule (AES)statt. Zwölf Schüler erwarben dabei zusätzlich zu ihrem deutschen Abitur das französische „Baccalauréat“.

Malte Borgstedt, Til Gorissen, Tobias Heinz, Rafael Holzapfel, Christopher Könecke, Andrés Krolla, Gaétan Langlois-Meurinne, Ann-Sophie Noetzel, Leonie Schenk, Sophie Tavakoli, Katharina Werner und Tine Wijns wurden von der französischen Prüfungsbeauftragten Caroline Reys geprüft. Sie war dafür eigens von der Académie de Strasbourg angereist.

In je 30 Minuten musste jeder Prüfling unter Beweis stellen, dass es ihm keine Schwierigkeiten bereitet, komplexe literarische Texte zu verstehen und zu erklären. Prüfungstexte waren in diesem Jahr eine Fabel von Jean de La Fontaine, ein Ausschnitt aus Molières Komödie „Le malade imaginaire“, ein Gedicht von Victor Hugo sowie Charles de Gaulles Aufruf vom 18. Juni 1940.

Alle zwölf Schüler haben ihre Prüfung und damit auch das französische Abitur mit Bravour bestanden. Eine Schülerin – Katharina Werner – erreichte sogar mit der „Mention très bien“ die Note „sehr gut“.

Am 14. Juni überreichte Caroline Reys den Schülern ihre vorläufigen Bescheinigungen, die den Schülern bestätigten, dass Sie ihr Baccalauréat bestanden haben. red

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