2. Mai 2017

Zum Tag des Baumes luden das Forstamt Königstein und der Förderverein ins Arboretum ein

Kinder pflanzten eine Fichte

Grundschulkinder aus Schwalbach, Eschborn und Sulzbach sowie Kinder aus dem Waldkindergarten pflanzten im Arboretum anlässlich des Tag des Baumes eine Fichte. Foto: privat

Zu einer der größten und erfolgreichsten Mitmachaktionen im Naturschutz hat sich der Tag des Baumes entwickelt, der seit über 60 Jahren gefeiert wird. Auch im Arboretum wurde am vergangenen Donnerstag dieser Festtag begangen.

In diesem Jahr trafen sich je eine Grundschulklasse der Anrainerkommunen Eschborn, Schwalbach und Sulzbach sowie Kinder der Naturgruppe, dem Waldkindergarten Eschborns, um den Baum des Jahres 2017, eine Fichte, zu pflanzen.
Als Vertreter der Kommunen waren Eschborns Bürgermeister Mathias Geiger, Eschborns Gründezernent Heinz O. Christoph sowie Sulzbachs Erster Stadtrat Hans-Jürgen Wieczorek anwesend. Der erste Vorsitzende des Fördervereins Arboretum, Sulzbachs Bürgermeister Elmar Bociek, war krankheitsbedingt verhindert.
Bevor die Kinder letzte Hand an den gepflanzten Baum legten, sprach Eschborns Bürgermeister Mathias Geiger, als Vertreter des Fördervereins Arboretum, ein paar einleitende Worte. Revierförster Martin Westenberger stellte anschließend die Fichte mit Ihren Eigenschaften vor.
Am 25. April 1952 pflanzte der damalige Bundespräsident Prof. Dr. Theodor Heuss mit Bundesinnenminister Dr. Robert Lehr im Bonner Hofgarten einen Ahorn, der inzwischen ein stattlicher Baum geworden ist. Der Tag des Baumes jährt sich somit in diesem Jahr zum 65. Mal. Er geht auf den amerikanischen Arbour Day zurück, der bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts in Amerika entstanden ist.
„Mit jedem neuen Baum, den wir hier pflanzen, setzen wir ein Zeichen für die Zukunft“, betonte Mathias Geiger. Die Baumpflanzung wurde wie jedes Jahr vom Forstamt Königstein und dem Förderverein Arboretum organisiert. red

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