10. Mai 2017

Anne Kunze referierte anschaulich über den großen englischen Dramatiker

„Shakespeare – und kein Ende“

Am vergangenen Donnerstag sprach die frühere Englischlehrerin des Albert-Einstein-Gymnasiums, Anne Kunze, in der Frauengruppe St. Martin zu dem Thema „Shakespeare – und kein Ende“. Trotz des schlechten Wetters und der auf den Nachmittag verlegten neuen Uhrzeit der Veranstaltungen der Frauengruppe waren zahlreiche Zuhörer erschienen.

In vielfältiger Hinsicht ist die Diskussion um Leben und Werk des großen englischen Dramatikers noch nicht zu Ende gekommen. Die Vortragende gliederte ihre kurzweiligen und spannenden Ausführungen in fünf Teile: Wie sah er wohl aus? Die Zweifler an seiner Existenz und seinem Werk, die gesicherten Erkenntnisse, ein neuer Blick auf Shakespeare und die ausführliche Beschreibung eines seiner Hauptwerke: Hamlet. Sie unterlegte den Vortrag mit viel Bildmaterial, das ihr Gatte, Dieter Kunze, zusammengestellt hatte.
Sie schilderte den Dichter vor dem Hintergrund der historischen Situation seiner Zeit, die von mancherlei Konflikten und der Herrschaft der großen Königin Elizabeth I gekennzeichnet war. Dabei ließ sie keinen Zweifel an seiner Existenz und der Groß- und Einzigartigkeit seines Werkes. Die Zuhörer zeigten sich sehr beeindruckt von ihren Ausführungen und erhielten manche neue Einsicht in sein Leben und Werk.
Die Veranstaltungen der Frauengruppe finden zukünftig nicht mehr abends um 19.30 Uhr statt, sondern wurden auf den Nachmittag, um 15.30 Uhr, verlegt. red

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