9. November 2017

Kita „Mittendrin“ feierte bei Martinsfeuer und mit Weckmännern St. Martin im Garten

Laternen erstrahlten Mittelweg

Den Martinsumzug der Kindertagesstätte „Mittendrin“ führte wieder Schimmel Alexis mit „St. Martin“ auf seinem Rücken an. Foto: privat

Rund 30 Kinder der evangelischen Kindertagesstätte „Mittendrin“ sind am 3. November zusammen mit Eltern, Geschwistern und Erzieherinnen mit ihren Martinslaternen über den Mittelweg gezogen.

Angeführt wurde der Zug von Alexandra, die seit zwölf Jahren mit ihrem Schimmel Alexis auf Schwalbacher Martinszügen den Sankt Martin darstellt. Zuvor hatten Familienreferentin Eva Witte und Pfarrerin Christine Gengenbach im Rahmen einer Andacht in der Limesgemeinde mit selbstgebastelten Puppen die Legende des Heiligen Martin aufgeführt. „Die Martinsgeschichte verstehen alle Kinder, unabhängig von ihrer Herkunft, und das Brauchtum mit Singen, Laternen Bauen und Umzug schafft schöne gemeinsame Erlebnisse“, sagte Kita-Leiterin Beata Friedla. „Darum ist Sankt Martin für unsere pädagogische Arbeit so wichtig.“
Bereits seit Anfang Oktober hatten die Kinder der Kita Mittendrin mit ihren Erzieherinnen Martinslieder geübt und Laternen gebaut. Am Freitag dann leuchteten auf dem Mittelweg Lampions in Gestalt von Sternen, Igeln, Herzen und Feuerwehrautos; auch ein Einhorn wurde gesichtet.
Eva Witte begleitete die Gesänge der Kinder auf der Gitarre. Bei Rückkehr des Zugs hatten Väter der Kinder im Kita-Garten bereits ein loderndes Martinsfeuer angefacht, Mütter und Erzieherinnen schenkten warme Getränke aus und verteilten die obligatorischen Weckmänner. red

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