29. Juni 2020

Betreuer des Schulkinderhauses II verabschiedeten sich von den Viertklässlern

„Haustür-Überraschung“ zum Abschied

Die Betreuer des Schulkinderhauses II verabschiedeten sich auch von Viertklässler Leon, der mit seiner jüngeren Schwester die Überraschung begeistert verfolgte. Foto: mag

Am Ende der vierten Grundschulklasse heißt es Abschiednehmen vom Schulkinderhaus. Dafür ließen sich die Betreuer des Schulkinderhauses Geschwister-Scholl-Schule II etwas ganz besonderes einfallen.

Für ihr geplantes Abschiedsfest hatten sich die 42 Viertklässler des Schulkinderhauses Geschwister-Scholl-Schule II das Motto „New York“ ausgesucht. Das musste wegen der Corona-Pandemie leider ausfallen. Deshalb sagten sich einige Betreuer des Schulkinderhauses „Wenn Ihr nicht zum Sommerfest kommen könnt, dann kommen wir zu Euch“ und dachten sich die „Haustür-Überraschung“ aus.
Sie packten die Abschiedsgeschenke, Mappen, Musikbox, Konfetti und eine selbstgestaltete Freiheitsstatue ein und zogen los. Die Termine wurden nur mit den Eltern vereinbart. An der Haustür wurde für die Kinder getanzt („Ghostbusters“), sie bekamen ihre Mappen und ein Geschenk überreicht und wurden so in einen neuen Lebensabschnitt entlassen. red

Ein Gedanke zu „„Haustür-Überraschung“ zum Abschied

  1. Ach, wie cool!!! Echt gut gemacht!
    Noch cooler wäre es, wenn sie auch Erzieher, statt Betreuer genannt werden würden. Denn so heißt dieser schöne Beruf, der immer noch so stiefmütterlich behandelt wird.

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