9. Juli 2020

Zehn AES-Schüler erlangten zusätzlich die französische Hochschulreife

Unter erschwerten Bedingungen

Die zehn Französisch-Schüler der Albert-Einstein-Schüler haben trotz der besonderen Bedingungen in diesem Jahr ihr „baccalauréat“ ausnahmslos mit gut oder sehr gut bestanden. Foto: Fischbach

Zehn Schüler der Albert-Einstein-Schule, angetreten mit dem Ziel neben dem deutschen Abitur auch die französische Hochschulreife, das baccalauréat, zu erwerben, stellten sich am 10. Juni der Herausforderung einer zusätzlichen mündlichen Prüfung auf Französisch.

Dieses Jahr musste die Prüfung unter veränderten Bedingungen stattfinden: Madame l’inspectrice Harlez von der Académie de Strasbourg, konnte in diesem Jahr nicht nach Deutschland kommen und sorgte als „Télé-Président“ aus der Ferne für den ordnungsgemäßen Ablauf der „AbiBac“-Prüfungen.
Die Abiturienten, seit drei Monaten ohne regulären Französischunterricht, bereiteten sich selbständig, allein oder zu zweit, auf die Prüfungen vor.
Am 10. Juni, dem Tag der Prüfungen, vertrat der Französchlehrer Gwenaël Arbet, der selbst lange in Frankreich unterrichtet hatte, Mme l’inspectrice und übernahm die Aufgabe, Fragen auf typisch „französische Art“ zu stellen. Und die Schüler bewiesen eindrucksvoll, dass sie ihr Französisch nicht verlernt hatten und in der Lage sind, literarische Texte zu analysieren.
Trotz der schwierigen Ausgangsbedingungen konnten die Prüfungen so unter adäquaten Bedingungen absolviert werden – und der Prüfungstag verlief sehr erfolgreich. Ausnahmslos alle Schüler haben dieses Mal ihr „baccalauréat“ mit „mention“, also gut oder sehr gut abgeschlossen. red

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