1. September 2020

CDU fordert für Schwalbach eine bessere digitale Erreichbarkeit

„Schwalbach 2.0“

Mit einem Antrag der CDU Schwalbach soll Schwalbach zukünftig ein ganzes Stück digitaler werden und mit Accounts bei den bekanntesten sozialen Netzwerken für die Schwalbacher erreichbar sein.

„Die Notwendigkeit digitaler Erreichbarkeiten ist nicht zuletzt durch die coronabedingten Maßnahmen enorm angestiegen. Die sich hierdurch in unregelmäßigen Abständen ergebenden Änderungen können durch die klassische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Form von Print- und Website-Veröffentlichungen nicht oder nicht mehr zeitgemäß abgebildet werden“, erklärt Christian Fischer, Fraktionsvorsitzender der CDU Schwalbach.
Um Informationen zukünftig, in Ergänzung der klassischen Pressemeldungen und Onlineveröffentlichungen, auch in den Sozialen Medien bereitzustellen, erscheint die Präsenz in den Sozialen Medien der CDU-Fraktion heute wichtiger denn je. Die Vielfalt der Fragen, die sich in den größten Gruppen bei Facebook finden lassen, spiegelt das Leben in Schwalbach wider und erstreckt sich von Fragen zu Verkehrsregelungen, Kinderbetreuung, Öffnungszeiten städtischer Einrichtungen und vielen anderen tagesaktuellen Themen.
„Das Informationsbedürfnis der Schwalbacher ist groß. Gerade jetzt, in Zeiten von Corona, sind verlässliche Quellen und bessere Erreichbarkeiten ein wichtiges Instrument, um Fake News und alternativen Fakten entgegenzuwirken, den Bürgern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ein Gefühl für die Stimmung in der Stadt zu bekommen“, ergänzt Dennis Seeger für den Vorstand der CDU.
Nach dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber“ würde sich der CDU zufolge durch die Teilnahme in den Sozialen Medien ein Kanal eröffnen, der eine Verbreitung der eigenen Botschaft ermöglicht. Die Möglichkeiten seien hierbei vielfältig und positive Beispiele seien im Rhein-Main-Gebiet vielfach zu finden.
Neben dem stadteigenen Marketing, welches Soziale Medien ermöglichen, bietet ein solcher Kanal gemäß den Christdemokraten auch den hier ansässigen Unternehmen und Vereinen neue Möglichkeiten der Interaktion und Selbstdarstellung am Standort Schwalbach. Nicht zuletzt sei in puncto Kommunikation auch die Transparenz aufzuführen. In Zeiten von alternativen Fakten und „FakeNews“ können laut CDU gut gepflegte und mit einem Kommunikationskonzept hinterlegte städtische Accounts dazu beitragen, entstehenden Gerüchten und Fehlinformationen in den „großen“ Netzwerken entgegenzuwirken und das Vertrauen in die Verwaltung der Stadt Schwalbach zu stärken. Anstehende Projekte oder aktuelle – auch zeitkritische – Maßnahmen könnten transparent begleitet werden.
„Mit meiner Berufserfahrung im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und der Kommunikation in Social Media, stehe ich dem Magistrat und der Stadt Schwalbach bei der Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts gerne beratend zur Seite“, bekräftigt Dennis Seeger den schnellen Umsetzungswunsch der CDU. red

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