18. Juli 2014

AES-Schüler gewinnen anspruchsvollen Mathematikwettbewerb

Gemeinsam knobeln

Die beiden Mathematik-Leistungskurse der E-Phase der AES belegten beim Wettbewerb „Mathématiques sans Frontières“ auf Hessen-Ebene gemeinsam den ersten Platz. Foto: AES

Die Schüler der E-Phase der Albert-Einstein-Schule (AES) haben den Mathematikwettbewerb „Mathématiques sans Frontières“ in Hessen gewonnen.

Am 11. März nahmen die acht Mathematikkurse der Einführungsphase an dem internationalen Mathematikwettbewerb für die Oberstufe in Hessen teil. Geschrieben werden mussten die Test in der Friedrich-Ebert-Schule, da es im D-Gebäude der AES kurz zuvor zu einem Wasserschaden gekommen war.
Bei diesem Mathematikwettbewerb handelt es sich um einen Teamwettbewerb, bei dem 13 anspruchsvolle Knobelaufgaben in 90 Minuten gelöst und dokumentiert werden müssen. Eine Aufgabe muss dabei sogar in einer Fremdsprache bewältigt werden. Erfolgreich kann man nur sein, wenn man neben mathematischen Fähigkeiten über Teamgeist verfügt und alle Gruppenmitglieder zur Lösung beitragen.
Nun stehen die Ergebnisse des Wettbewerbes fest und die Albert-Einstein-Schule hat sehr erfolgreich abgeschnitten: Die beiden Mathematik-Leistungskurse der E-Phase – „gecoacht“ von ihren Lehrern Ulrich Schnitzler und Grit Richter – belegten gemeinsam mit 82,5 Punkten den ersten Platz.
Die Schülerinnen und Schüler freuten sich und waren sehr stolz auf ihre Leistung, als Schulleiterin Anke Horn dieser Tage die offizielle Siegerurkunde und das Preisgeld in Höhe von 320 Euro übergab.
Eine ebenfalls hervorzuhebende Leistung hat die Gruppe der Grundkurse von Erika Schiefer und Christoph Fischer erbracht. Sie wurde mit 61 Punkten in diesem Feld mit Platz 30 belohnt. red

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