8. Januar 2016

AES-Schüler unterstützen Mitschüler aus den Intensivklassen

Paten-Projekt für Einwandererkinder

An der Albert-Einstein-Schule (AES) lernen derzeit rund 40 Schüler aus Migrantenfamilien, darunter viele Kinder aus Flüchtlingsgebieten, in zwei so genannten Intensivklassen die deutsche Sprache im „Schnelldurchgang“. Schülerpaten der AES unterstützen sie dabei.

Die Schüler sind zwischen 11 und 15 Jahren alt und erhalten intensiven Deutschunterricht außerhalb der Regelklassen. Um den Kontakt zwischen deutschen und Migrations-Schülern zu verbessern und den zugewanderten Schülern den Neustart in einem fremden Land zu erleichtern, haben sich die Schüler der AES ein Patenprojekt überlegt, bei dem jeweils ein Schüler aus der AES mit derselben Muttersprache wie ein Intensivklassen-Schüler eine Patenschaft übernimmt. Diese Paten helfen den Intensivklassen-Schülern dann beim Erlernen der deutschen Sprache.
Auch in der Freizeit gibt es gemeinsame Aktivitäten wie zum Beispiel zusammen Eis-Essen oder den Besuch von Konzerten. Jedem Schüler aus der Intensivklasse wurde in der Vorweihnachtswoche ein Pate zugeteilt. Ende Januar findet ein Treffen statt, bei dem sich die Schüler aus den Intensivklassen und die Schüler der AES noch näher kennenlernen sollen.
Da die Zahl der an die AES kommenden Intensivklassen-Schüler voraussichtlich weiter wachsen wird, können sich Regelschüler, die an dem Projekt interessiert sind, an die Schülervertretung der AES wenden. Ansprechpartner ist Batule Jamall, der per E-Mail unter batule.jamall@gmail.com erreichbar ist. red

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