15. April 2016

Sechstes „Robonauten Camp“ erfolgreich abgeschlossen

„Ich kann programmieren!“

Unter fachlicher Anleitung bauten und programmierten die Teilnehmer Lego-Roboter. Foto: mag

15 Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren verbrachten die letzte Woche der Osterferien beim „Robonauten Camp“ im Kreisjugendheim Ernsthofen im Odenwald.

Bereits zum sechsten Mal hatte das städtische Jugendbildungswerk in Kooperation mit dem Fachgebiet Techniklehre der Universität Koblenz-Landau zu dieser Ferienfreizeit eingeladen. Das Programm verknüpfte gemeinschaftliche Erlebnisse auf spielerische Art und Weise mit Lerninhalten. Im Laufe der Woche wurden zumeist in Partnerarbeit EV3-Lego-Roboter gebaut und derart programmiert, dass sie bei einem finalen Robo-Cup, einem Wettkampf mit anderen Teams, einen vorgegebenen Parcours möglichst fehlerfrei absolvieren sollten. Mit seinem begeisterten Resümee „Ich kann programmieren!“ brachte ein 13-Jähriger, der sich ohne Vorkenntnisse zum Robo-Camp angemeldet hatte, eines der Lernziele des Camps auf den Punkt.
Ausflüge zum Kletterwald Darmstadt und zum Felsenmeer sorgten ebenso für Bewegung und frische Luft, wie die begleitend stattfindende Camp-Spaß-Olympiade, Fußball- und Volleyballspiele oder Abende mit Lagerfeuer, Stockbrotbacken und einer Nachtwanderung.
Mit einem Fairtrade-Frühstück wurde die Freizeit auch Schwalbachs neu erworbenem Titel einer Fairtrade-Stadt gerecht: Beim gemeinsamen Frühstück wurden Säfte, Trinkschokolade und verschiedene Brotaufstriche aus fairem Handel probiert und auch der mitgebrachte Fußball stammte aus fairem Handel.
Neu war die Zusammenarbeit mit Christopher Bechtold vom Jugendtreff Alt-Schwalbach, der mit einem jugendlichen Doku-Team einen eigenen Blog erstellte, der unter http://robocamp2016.schwalbach4u.de auch den daheim gebliebenen Eltern, Freunden und Bekannten mit Texten, Bildern sowie kurzen Videofilmen einen Einblick vom Camp-Geschehen vermittelt. red

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