21. Dezember 2017

Im Arboretum fand am vergangenen Samstag auch wieder ein Adventmarkt statt

200 Bäume wurden verkauft

Am vergangenen Samstag waren elf Mitglieder des Fördervereins beim Adventmarkt am Waldhaus im Einsatz. Foto: privat

Beim diesjährigen Weihnachtsbaumverkauf im Arboretum konnte der Förderverein innerhalb weniger Stunden 200 Weihnachtsbäume verkaufen. Schon vor dem offiziellen Verkaufsbeginn um 10 Uhr warteten die ersten Käufer an Ort und Stelle.

Die Tannen kamen in diesem Jahr aus dem Westerwald, da die Bäume von „HessenForst“ noch zu klein waren. „Die Bäume wurden frisch geschlagen und sind von ganz besonderer Qualität“, so Udo Riebold, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Arboretum.
Der Verkauf der Weihnachtsbäume findet seit einigen Jahren an einem Samstag vor Heiligabend statt. Neben dem Verkauf von Weihnachtsbäumen gab es einen gut besuchten Adventsmarkt von „HessenForst“, wo man selbstgemachte Weihnachtsgeschenke erwerben konnte. Der Förderverein sorgte auch für das leibliche Wohl mit gegrillten Wildschweinbratwürsten, heißem Orangensaft und heißem Apfelwein.
Dieser Tag hat bereits einen festen Platz im Terminkalender vieler Bürger der drei Anrainer-Gemeinden Schwalbach, Sulzbach und Eschborn. Die hier erzielten Einnahmen werden in das Arboretum investiert. In der etwa 78 Hektar großen Parklandschaft stehen jährlich diverse Maßnahmen in größerer Höhe an, für die der Förderverein seit 2005 Spendengelder sammelt.
„Ohne eine erstklassige Mannschaft auf die man sich verlassen kann, läuft da gar nichts“, weiß Eschborns Bürgermeister Mathias Geiger, bis 2016 Vorsitzender des Fördervereins und immer noch engagiertes Mitglied, aus eigener Erfahrung. red

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