6. Februar 2019

Nächster WiTechWi-Vortrag findet am kommenden Mittwoch im AES-Hörsaal statt

Fünf Jahre im Schülerlabor

Seit fünf Jahren treffen sich die Schülerlaboranten des Arbeitskreises WiTechWi im Winter in ihrem Labor in der Pinguin-Apotheke in der Avrilléstraße. Foto: mag

Seit nunmehr fünf Jahren gibt es das Schülerlabor des Arbeitskreises WiTechWi, das von Chemiker Klaus Beeg betreut wird.

Dabei untersuchen Schüler der Albert-Einstein-Schule (AES) und der Friedrich-Ebert-Schule (FES) im Sommer das Wasser in den Becken des Naturbads Schwalbach, das nicht gechlort sondern durch Umpumpen durch eine Pflanzenkläranlage biologisch gereinigt wird. Sie bestimmen regelmäßig freitags um 14.30 Uhr elektrochemisch den pH-Wert, die Leitfähigkeit und den Sauerstoffgehalt, sowie fotometrisch den Ammonium- und Nitratgehalt zur Einhaltung der vorgegebenen Grenzwerte entsprechend der Richtlinie für Freibäder mit biologischer Wasseraufbereitung.
Im Winter trifft sich die Schülergruppe in einem kleinen Raum in der Pinguin-Apotheke, den ihnen Apotheker Frederick Modrack nun schon seit 2014 zur Verfügung stellt. Dort beschäftigen sie sich unter Anleitung ihres Betreuers Klaus Beeg mit den chemisch-physikalischen Grundlagen ihrer Messmethoden, aber auch jeweils mit einem besonderen chemisch-physikalischen Thema. In diesem Winter steht das Thema „Wie sich unser Wissen von den chemischen Elementen, den Atomen und Molekülen entwickelt hat“ im Vordergrund.
Darüber berichten Kira Rosenbaum und Klaus Beeg vom WiTechWi-Schülerlabor beim WiTechWi-Abend am Mittwoch, 13. Februar, um 19.30 Uhr im Hörsaal der Albert-Einstein-Schule. Der Eintritt ist frei. red

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