18. Juni 2019

Der „Schwalbacher Reiter“ steht ab Freitag an der Regionalpark-Route

Spenden sind willkommen

Zwei der kleinen „Schwalbacher Reiter“ haben schon ein neues Zuhause gefunden: Bürgermeisterin Christiane Augsburger und Alfons Steier (2.v.l.) freuen sich als Sponsoren über ihr Exemplar, das ihnen von Dieter Kunze (2.v.r.) und Peter Elzenheimer überreicht wurde. Foto: Pabst

Am Freitag ist es soweit: Um 16 Uhr übergibt der Verschönerungsverein die Skulptur „Schwalbacher Reiter“ offiziell an die Stadt. Die Figur ist dann an der Kapelle am alten Friedhof zu finden.

Die Bronze-Figur „Schwalbacher-Reiter“ steht auf einem Sandstein-Sockel. Der Vorsitzende des Verschönerungsvereins Dieter Kunze meint dazu: „Wir haben uns für diese Skulptur entschieden, weil sie für Kreativität und die Weltoffenheit in unserer Stadt steht.“ Der „Schwalbacher Reiter“ ist neben der „Großen Frau“ und dem „Traum“ die dritte Skulptur, die der Verschönerungsverein der Stadt als Dauer-Leihgabe übergibt.

So sieht der Schwalbacher Reiter aus. Foto: privat

Der Standort der neuen Bronze-Skulptur befindet sich nicht nur an einer herausgehobenen Stelle von Schwalbach. Er liegt auch an der Route des Regionalparks „Von der Nidda zum Opelzoo.“ Diese führt am Sauerbornsbach entlang durch Alt-Schwalbach und am Rand der Limesstadt in Richtung Taunus. „Der `Schwalbacher Reiter´ wird somit im Schaufenster der Stadt präsentiert, die sich auswärtigen Besuchern, Radlern und Wanderern von ihrer besten Seite zeigen kann“, heißt es in einer Pressemitteilung des Verschönerungsvereins.
Dieter Kunze sagt: „Alle, die vorbeikommen, seien es Einheimische oder Besucher, können Kunst im öffentlichen Raum rund um die Uhr und kostenfrei betrachten. Vielen Menschen kann man damit eine Freude machen.“ Um das zu bewerkstelligen, setzt der Verschönerungsverein auf die Unterstützung der Schwalbacher Bevölkerung und sucht noch Sponsoren für das Kunstwerk. Mit einer kleinen Spende kann man Pate der Skulptur werden. Wer tiefer in die Tasche greifen kann und will, erhält ab einer Spende von 600 Euro eine knapp 15 Zentimeter hohe Miniaturversion des „Schwalbacher-Reiters“ von Künstler Eberhard Szejstecki. Diese werden in einer limitierten Auflage von nur neun Exemplaren gegossen, zu denen es jeweils noch ein Galeriezertifikat gibt. Die Abgabe der einzelnen Figuren erfolgt in Reihenfolge der Spendeneingänge.
Fragen dazu beantwortet der Verschönerungsverein per E-Mail an info@verschoenerungsverein-schwalbach.de oder unter der Telefonnummer 06196/3875. red

 

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