11. Februar 2020

Abitur-Religionskurs der AES besuchts das Franziskanerkloster Marienthal im Rheingau

Ein Tag lang im Kloster

Einen ganzen Tag verbrachten die Abiturienten des Religionskurses der Albert-Einstein-Schule im Franziskanerkloster Marienthal im Rheingau. Foto: Kilb

Wie man einen Rosenkranz betet, wie die Franziskanermönche ihre Vesper und ihre Laudes abhalten, wie eine morgendliche katholische Messe um 6.25 Uhr zelebriert wird und natürlich wie das Gnadenbild Marias mit dem Leichnam Jesu in ihren Armen aus dem frühen 14. Jahrhundert ausschaut – all dies erlebte ein Teil des Religionskurses Q4 der Albert-Einstein-Schule (AES) an einem Wochenende im Februar.

Außer den AES-Schülern nahm nur noch ein weiterer Gast an diesen den Tagesablauf der Franziskaner bestimmenden Zeremonien teil. Die Abiturienten fühlten sich sehr wohl und gastlich aufgenommen im Kloster Marienthal im Rheingau.
„Na klar, Luxus kann man hier nicht erwarten“, meinte ein Teilnehmer der Exkursion. „Aber die Mönche mit ihrer liebend-behütenden Ausstrahlung können jungen Menschen wie uns ein Vorbild sein in dieser rastlos-hektischen Welt.“
Schon gute Tradition ist diese eintägige Auszeit kurz vor dem schriftlichen Abitur, führt sie die AES-Abiturient/innen der Religionskurse von Jochen Kilb doch seit 2010 bereits jeweils an das Zentrum der Marienverehrung in Hessen.
„Nun sind wir geistlich gestärkt, und die Abiturvorbereitung kann in ihre letzte Phase gehen“, lautete der Tenor der Schüler. red

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