8. Juli 2020

Leserbrief

„Persönliche Erlebnisse sollten privat bleiben“

Zum Leserbrief „Stadt muss Präventionsarbeit leisten“ in der Ausgabe vom 24. Juni erreichte die Redaktion nachfolgender Leserbrief von Friedhelm Grönemeier. Leserbriefe geben ausschließlich die Meinung ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Wenn auch Sie einen Leserbrief veröffentlichen möchten, senden Sie ihn unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse und einer Rückruf-Telefonnummer an info@schwalbacher-zeitung.de.

Mit Interesse habe ich den Leserbrief der ehemaligen Ausländerbeirätin Alida Dethmers gelesen. Zweifellos muss die Stadt gegen Schwachstellen jedweder Art möglichst präventiv vorgehen. Da hat sie völlig recht. Aber ich denke, die Verantwortlichen wissen längst was zu tun ist und sie tun ja auch etwas.
Es braucht deshalb nicht immer wieder die dramatischen Schilderungen ihrer persönlichen Erlebnisse vor Ort. Ein Rat wäre, einfach das Limeszentrum meiden und somit Verletzungen und Bedrohungen. Ich kenne im Übrigen niemanden aus meinem großen Bekanntenkreis, dem ansatzweise Ähnliches widerfahren ist. Wenn dann noch ihre privaten Geschichten privat blieben, ihre etwas unsortierten Beispiele konkreter wären, könnte man den Kern ihrer Anmahnungen an die Stadt besser nachvollziehen.

Friedhelm Grönemeier,
Schwalbach

2 Gedanken zu „„Persönliche Erlebnisse sollten privat bleiben“

  1. Alida Dethmers eilt der Ruf des roten Tuchs voraus. Sie fühlt sich gemüssigt, in Schwalbach herrschende Missstände anzuklagen und der Stadtverwaltung Untätgkeit vorzuwerfen, obwohl man dort sehr wohl weiß, wo der Schuh drückt und auch bemüht ist, für Abhilfe zu sorgen. Man könnte bei ihr in diesem Zusammenhang von einem persistierendem Zwangssyndrom sprechen.
    Zwanghaft ist auch und vor allem das Mitteilungsbedürfnis aus ihrem Privatleben. Mein Gott, diese Frau täte gut daran, sich in Zurückhaltung und Sachlichkeit zu üben

  2. Alida Dethmers eilt der Ruf des roten Tuchs voraus. Sie fühlt sich gemüßigt, in Schwalbach herrschende Mißstände anzuklagen und der Stadtverwaltung Untätgkeit vorzuwerfen, obwohl man dort sehr wohl weiß, wo der Schuh drückt und auch bemüht ist, für Abhilfe zu sorgen. Man könnte bei ihr in diesem Zusammenhang von einem persistierendem Zwangssyndrom sprechen.
    Zwanghaft ist auch und vor allem das Mitteilungsbedürfnis aus ihrem Privatleben. Mein Gott, diese Frau täte gut daran, sich in Zurückhaltung und Sachlichkeit zu üben.

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