20. August 2020

Morgen SPD Geschenk für alle Schwalbacher Erstklässler

„Mehr Verlässlichkeit für die Schulen“

Die SPD Schwalbach wünscht allen, die in dieser Woche ihre Schullaufbahn begonnen haben, einen „guten Start, viel Erfolg und noch mehr Spaß bei all dem Neuen, das auf sie zukommt“. Am morgigen Freitag gibt es für alle Erstklässler ein Geschenk.

Zusätzlich zu den üblichen Materialien, verteilen die Sozialdemokraten in diesem Jahr auch Stoffmasken für Kinder und werben mit einer Postkarte dafür, auch in den Schulen Abstand zu halten. Wie schon in den vergangenen Jahren, können sich die Erstklässler ein Geschenk aus der Schatzkiste am Infostand der SPD abholen, der am Freitag, 21. August, in der Zeit von 14 Uhr bis 15.30 Uhr vor der Frankfurter Sparkasse im Limes-Einkaufszentrum aufgebaut ist.

Dieses Mal findet das Ganze natürlich unter den besonderen Sicherheits- und Hygienevorgaben dieser Zeit statt. Die alljährliche Schulstartaktion der Schwalbacher SPD sei in diesem krisengebeutelten Jahr besonders wichtig, erklärt die SPD-Vorsitzende, Nancy Faeser: „Die meisten Schülerinnen und Schüler freuen sich darauf, wieder wie gewohnt zu lernen und ihre Freundinnen und Freunde zu sehen – aber die Herausforderungen für die Schulen und die Sorgen vieler Eltern sind riesengroß. Umso wichtiger ist es uns, mit den Eltern ins Gespräch zu kommen und den Schulkindern und Eltern mit unseren Materialien in dieser schwierigen Zeit eine kleine Freude bereiten.“

Nancy Faeser betont, dass es im neuen Schuljahr „mehr Verlässlichkeit für die Schulen, Eltern und Schülerinnen und Schüler“ brauche. Die Schulleitungen, die Lehrerinnen und Lehrer und auch die Hausmeister der Schulen hätten im vergangenen Schuljahr in kürzester Zeit, unter großen Anstrengungen und mit einem enormen Engagement dafür gesorgt, dass ein Präsenzunterricht in den Grundschulen noch vor den Ferien möglich war.

An ihrem Infostand möchte die Schwalbacher SPD die Eltern auch dazu aufrufen, sich mit den Lehrern zu solidarisieren. „Ich kann absolut nachvollziehen, dass viele Eltern frustriert und wütend über die Verhältnisse an den Schulen sind. Die Landesregierung verweigert die Übernahme sämtlicher Verantwortung und so bekommen leider sehr häufig auch die Lehrerinnen und Lehrer den Frust der Eltern zu spüren“, sagt Nancy Faeser. red

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