Die 13 Mädchen und 9 Jungen der Klasse 4b der Georg-Kerschensteiner-Schule haben in der Schulzeit nach den Sommerferien bis zu den Herbstferien an einem Kunstprojekt „Corona und ich … meine Zeit im Lockdown“ gearbeitet.
Die Klassenlehrerin Miriam Böhm hat dieses Projekt konzipiert und angeleitet. Entstanden sind kleinplastische Arbeiten, die jeweils aus einem Foto des Schülers bestehen, das von einer transparenten Kuppel, die auf die Isolation in der Coronazeit anspielt, umhüllt wird. Die Schüler stellen in den Fotos Gefühle dar, welche in der Zeit des Lockdowns überwiegend für sie präsent waren. Außerhalb der Kuppel sind Freunde, Hobbies, Dinge, die sie vermisst haben, aber auch Dinge, die sie gemacht haben, zu sehen. Es ist die individuelle Interpretation der Schüler.
Die Ergebnisse des Projekts werden jetzt für alle Schüler sowie Lehrer in der Georg Kerschensteiner Schule ausgestellt.
Miriam Böhm wollte, dass sich die Schüler mit den Themen Corona, Isolation, Ängste aber auch Chancen und Erfahrungen gestalterisch auseinandersetzen und so diese sehr befremdliche Zeit verarbeiten. red