25. Januar 2021

Kundenbeirat für Nutzer-Interessen

Die SPD freut sich, dass der Kauf des Grundstücks in der Adolf-Damaschke-Straße, auf dem sich das Fernheizkraftwerk der Limesstadt befindet, zustande kommt und wird dem entsprechenden Vorschlag des Magistrates in der Stadtverordnetenversammlung zustimmen.

Damit sind laut SPD die langwierigen und komplizierten Verhandlungen zwischen drei Beteiligten in den Amtszeiten der beiden sozialdemokratischen Bürgermeister Christiane Augsburger und Alexander Immisch zum Wohle der Stadt zu einem glücklichen Abschluss gebracht worden. Das Ergebnis könne sich sehen lassen und auch der immensen Verantwortung gegenüber der Bevölkerung und den Steuerzahler standhalten.
Zu den Verhandlungserfolgen gehört nach Ansicht der SPD, dass die Stadt in sieben Jahren den Betrieb des Heizwerks bei Bedarf neu ausschreiben kann. Und bis dahin dürfe der Wärmelieferpreis des jetzigen Betreibers E.ON die vergleichbaren hessischen Durchschnittspreise nicht überschreiten. Zudem werde ein extra dafür einzurichtender neuer Kundenbeirat die Interessen der Nutzer-Haushalte vertreten. Das sind Punkte, die der SPD bei den Vertragsverhandlungen sehr wichtig waren. red

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