17. Februar 2021

Werwolf, Waldmüll, Krimi-Spannung

Das Jugendmedienfestival „Flimmer“ des Main-Taunus-Kreises wurde in diesem Jahr online präsentiert. Foto: MTK

Eine breite Palette von Beiträgen hat das diesjährige Jugendmedienfestival „Flimmer“ geboten. Wie Kreisbeigeordneter Johannes Baron mitteilt, fand es wegen der Corona-Beschränkungen diesmal nicht im Kino in Hofheim statt, sondern lief als Online-Vorführung.

„Damit haben wir auch ein Zeichen gesetzt: Online-Veranstaltungen sind aus der Kultur nicht mehr wegzudenken, und der `Flimmer´ ist auch auf diesem Weg eine Plattform der Kreativität“, erklärte Johannes Baron. Vertreten waren elf Beiträge aus Schwalbach, Sulzbach, Eschborn, Hattersheim, Hochheim, Hofheim und Kelkheim. Die Spanne reichte von einem Trickfilm um einen Werwolf über einen Krimi bis zu einer Dokumentation um Müll im Wald und einem Tanztheater mit dem „Grüffelo“.

Mehr als die Hälfte der Beiträge sind Johannes Baron zufolge Trickfilme gewesen. Die Verbindung von Film- und Zeichenkunst zeige, welche kreativen Möglichkeiten das Jugendmedienfestival biete. Außerdem sei ein Trickfilm eine gute Möglichkeit, auch in der Corona-Zeit mit ihren Abstands- und Kontaktregeln einen Film zu produzieren.

Organisiert wurde das Jugendmedienfestival zum mittlerweile siebten Mal vom Jugendamt des Main-Taunus-Kreises. Mitmachen konnten alle bis einschließlich 17 Jahre, die im Main-Taunus-Kreis leben oder dort zu Schule gehen, Kinder- und Jugendeinrichtungen und -gruppen sowie Schulklassen aus Grundschulen und der Sekundarstufe 1 aus dem Main-Taunus-Kreis. Näheres zu dem Festival gibt es hier. red

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