12. August 2021

Inzidenz von 38,1 ist vor allem auf lokalen Ausbruch in Hattersheim zurückzuführen

Vorerst keine weiteren Einschränkungen

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts hat der Main-Taunus-Kreis am 11. August bei den Corona-Infektionen eine Inzidenz von 38,1 erreicht.

Vom 10. August auf den 11. August gab es 26 neue Fälle. Damit ist der Schwellenwert von 35 überschritten. Die gestiegenen Zahlen führt die Kreisbeigeordnete Madlen Overdick unter anderem auf einen Ausbruch in einer Senioreneinrichtung in Hattersheim zurück. „Deshalb sind vorerst keine weiteren kreisweiten Einschränkungen notwendig.“ Damit es im Kreis zu keinen neuen Einschränkungen kommt, ruft die Gesundheitsdezernentin dazu auf, weiterhin die AHAL-Regeln beachten: Abstand halten, Händehygiene, in Innenräumen Maske tragen und regelmäßig lüften: „Nur so kann man sich und andere schützen.“
Laut Eskalationsplan des Landes Hessen gibt es ab einer Inzidenz von 35 stärkere Beschränkungen. Das gilt aber nicht, wenn die gestiegene Inzidenz auf ein lokales Ereignis wie in Hattersheim zurückzuführen ist. red

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