3. November 2021

Die Kinotipps der Schwalbacher Zeitung

Neu im Kino

An dieser Stelle geben wir Ihnen jeden Mittwoch Tipps aus dem aktuellen Kinoprogramm.

 

Happy Family 2

Um Baba Yaga und Renfield aus den Fängen der Monsterjägerin Mila Starr zu befreien, verwandelt sich unsere Familie Wünschmann erneut in Vampirin, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf. Unterstützt von den drei Fledermäusen jagt die Monsterfamilie abermals um die Welt, um ihre Freunde zu retten, neue monstermäßige Bekanntschaften zu machen und am Ende zur Erkenntnis zu gelangen: Nobody is perfect.

Happy Family 2
Länge: 103 Minuten
FSK: ab 6

 

The Many Saints Of Newark

Der junge Anthony Soprano wächst in einer der turbulentesten Phasen in der Geschichte Newarks auf. Er ist gerade erst ein junger Mann, als rivalisierende Gangster beginnen, die Vorherrschaft des mächtigen DiMeo-Verbrecherclans infrage zu stellen. Zugleich erschüttern heftige Rassenkonflikte die Stadt. Mittendrin in diesen Zeiten des Wandels: Anthonys geliebter Onkel Dickie Moltisanti, der damit zu kämpfen hat, seine beruflichen und privaten Verpflichtungen miteinander in Einklang zu bringen. Dickies Einfluss auf seinen Neffen ist es schließlich, der aus dem unbedarften Teenager den übermächtigen Mafiaboss macht, den wir später kennenlernen werden: Tony Soprano.

The Many Saints Of Newark
Länge: 120 Minuten
FSK: ab 16

 

Die Geschichte meiner Frau

Jakob Störr, ein hartgesottener, niederländischer Schiffskapitän, schließt in einem Café eine Wette ab, die erste Frau zu heiraten, die das Lokal betritt. Nichtsahnend kommt die junge Lizzy zur Tür herein. Was nun folgt ist ein hochemotionales Ehedrama: Jakob weiß nicht, wie er mit der Schönheit und Unergründlichkeit seiner Frau umgehen soll und ist zwischen inniger Liebe und Misstrauen hin- und hergerissen. Lizzy, die sich ihrer subtilen Macht nur zu bewusst ist, ringt nicht weniger mit widerstreitenden Gefühlen. Leidenschaft, Missverständnis und Eifersucht nehmen ihren Lauf.

Nach ihrem Berlinale-Gewinner „Körper und Seele“ inszeniert die vielfach preisgekrönte ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi mit „Die Geschichte meiner Frau“ erneut ein außergewöhnliches Liebesepos. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Milán Füst aus dem Jahr 1942, zeichnet der Film ein atmosphärisches Bild vom Europa der wilden 1920er-Jahre und erzählt in opulenten Bildern die ans Herz gehende, tiefgründige Geschichte eines ungewöhnlichen Paares, dessen Lebenswelten nicht unterschiedlicher sein könnten.

Die Geschichte meiner Frau
Länge: 169 Minuten
FSK: ab 12

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