13. Oktober 2015

Sicherer mit dem Rad durch Schwalbach

Mehr Schutz für Radfahrer

Im September wurde ein neuer beidseitiger Schutzstreifen für den Radverkehr zwischen der Fußgängerbrücke über die Berliner Straße bis zur Einmündung der Adolf-Damaschke-Straße in den Ostring angelegt.

Dieser 200 Meter lange Schutzstreifen soll die Sicherheit des Radverkehrs im Bereich der verkehrsstarken Zu- und Abfahrten der Limesspange erhöhen. Bereits im vergangenen Jahr wurde ein entsprechender Schutzstreifen über der Limesspange im Bereich der Friedrich-Ebert-Straße und des Westrings markiert. Auch in der Eschborner Straße gibt es einen Radschutzstreifen.
„Diese Maßnahmen haben sich bewährt. Sie zeigen, dass Schwalbach auf einem guten Weg zu einer fahrradfreundlichen Stadt ist“, sagt Bürgermeisterin Christiane Augsburger. Wie der Leiter des Ordnungsamts, Alexander Barth, mitteilt, sind Schutzstreifen für den Radverkehr nicht in jeder Straße möglich und sinnvoll. „Radschutzstreifen können nur innerorts, also im Stadtgebiet, angelegt werden. Die Straße muss dazu wenigstens sieben Meter breit sein.“ Da auf Radschutzstreifen das Parken nicht erlaubt ist, sondern lediglich das kurze Anhalten zum Aus- oder Einladen, seien sie für Wohngebiete nicht geeignet. red

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