29. Mai 2020

Schwalbacher Ehepaar stiftete den neuen Gingko-Baum vor der alten Kapelle

Geschenk an die Stadt

Der Gingko neben der alten Kapelle stand bis vor kurzem noch in einem Blumentopf. Foto: mag

Neben der alten Kapelle steht wie berichtet seit kurzem ein Gingko-Baum. Ein Schwalbacher Ehepaar hat ihn der Stadt geschenkt.

Jutta und Martin Buß haben den neu gepflanzten Baum nebem dem Schwalbacher Reiter gestiftet. Sie hatten ihn aus einem Samen des Plamengarten-Gingkos gezogen. Nach drei Jahren war das Bäumchen aber zu groß für den Topf und sie boten es der Stadt an. Ihr Wunsch war nur, den Baum in Alt-Schwalbach zu belassen. Dem kam der städtische Bauhof gerne nach. An der alten Kapelle war ein optimaler Standort gefunden, wie Martin Buß meint. „Wir leben seit 1970 in Schwalbach, fühlen uns sehr wohl, nehmen am städtischen Leben teil, haben durch Aktivitäten in unterschiedlichsten Einrichtungen und Vereinen ‚unsere‘ Stadt schätzen gelernt. Wir hoffen, dass der Gingko noch über viele Jahre Schwalbach und seinen Werdegang begleiten darf“, sagt er. Das Kuratorium Baum des Jahres hat den  „gingko biloba“ übrigens zum Mahnmal für Umweltschutz und Frieden und zum Baum des Jahrtausends erklärt. red

Lesen Sie dazu auch den Bericht „In guter Gesellschaft“!

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