13. Juli 2020

CDU Schwalbach begrüßt Einleitung der Planungsphase zum Radschnellweg „FRM4“

Signal an politisch interessierte Jugend

Die Schwalbacher CDU begrüßt den gemeinsamen Eintritt in die Planungsphase des Radschnellweges „FrankfurtRheinMain 4“ von Bad Soden über Schwalbach und Sulzbach nach Frankfurt (siehe Bericht „Mit dem Rad direkt nach Frankfurt“).

Die Beteiligung der Stadt Schwalbach an dem überregionalen Fernradwegenetz entspricht einem CDU-Antrag, der im September 2019 einstimmig von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen worden ist. Ziel der CDU ist es laut einer Pressemitteilung des Stadtverbands, Schwalbach mit der Region zu verbinden und den Schwalbacher Bürgern „Zugang zu einer attraktiven und umweltfreundlichen Alternative“ zu geben. Eine Trennung zu motorisiertem Verkehr, aber auch zu Fußgängern, trage mit einem verminderten Konfliktrisiko und höherer Fahrgeschwindigkeit dazu bei.

Die Idee zur Anbindung an den Radschnellweg „Vordertaunus“ von Friedrichsdorf nach Frankfurt wurde von der CDU Schwalbach gemeinsam mit Schwalbacher Jugendlichen in einer Ideenwerkstatt entwickelt. Die nun eingeleitete Machbarkeitsstudie zu einem Radschnellweg „Taunusshang“ über Schwalbach ist laut CDU ein „großartiges Signal an die politisch interessierte Jugend und im Sinne der Bürgerbeteiligung“.

Bernhard Scheible, Vorstandsmitglied der CDU, freut sich, dass die benachbarten Kommunen ebenfalls diesen Entschluss gefasst haben und sich an der Planung beteiligen: „Das Fernradnetz kann nur in Zusammenarbeit weit über die Stadtgrenzen hinaus zum Erfolg werden.“ red

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