29. Oktober 2020

Radschnellstrecke von Soden nach Eschborn

Land fördert Studie

Mit 39.200 Euro unterstützt das hessische Wirtschafts- und Verkehrsministerium den Regionalverband „FrankfurtRheinMain“ bei einer Machbarkeitsstudie für eine Radschnellverbindung zwischen Bad Soden und Eschborn, die auch über die Schwalbacher Gemarkung führen wird.

Das teilte Wirtschafts- und Verkehrsstaatssekretär Jens Deutschendorf heute in Wiesbaden mit: „Radschnellverbindungen sind attraktive Angebote an Berufspendler, aufs Fahrrad umzusteigen. Eine Verbindung von Bad Soden nach Eschborn würde das entstehende Radschnellnetz im Rhein-Main-Gebiet sinnvoll ergänzen. Deswegen übernimmt das Land die Hälfte der Kosten der Studie.“

Die Verlängerung nach Bad Soden würde an einen Radschnellweg zwischen Frankfurt und Eschborn anschließen, dessen Machbarkeit mit Unterstützung des Landes ebenfalls untersucht wird. Radschnellverbindungen sind breite, gut ausgebaute und möglichst kreuzungsfreie Radwege entlang wichtiger Pendlerachsen.

„Der Regionalverband will dafür sorgen, dass neun Radschnellwege die Region vernetzen und Radfahren sicherer, schneller und komfortabler machen“, sagte der Erste Beigeordnete des Regionalverbands, Rouven Kötter. „Die Mobilitätswende kann uns nur gelingen, wenn wir attraktive Alternativangebote zum privaten Pkw schaffen. Ich freue mich sehr, dass wir bei diesem Projekt mit dem Land Hessen und unseren Mitgliedskommunen an einem Strang ziehen.“ red

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