29. Januar 2021

„Unverständliches Handeln fördert Populismus“

Zu den Schwalbacher Spitzen „Der große und der kleine Trump“ in der Ausgabe vom 20. Januar und „Ein sehr helles Licht“ in der Ausgabe vom 13. Januar erreichte die Redaktion nachfolgender Leserbrief von Hans Joachim Hammer. Leserbriefe geben ausschließlich die Meinung ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Wenn auch Sie einen Leserbrief veröffentlichen möchten, senden Sie ihn unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse und einer Rückruf-Telefonnummer (beides nicht zur Veröffentlichung) an info@schwalbacher-zeitung.de.

Sehr geehrter Herr Schlosser, Ihren Kommentaren stimme ich zu 100 Prozent zu. Es fällt aber schwer, wenn in der Pandemie weiter täglich über 1.000 Menschen sterben und sich über 10.000 infizieren. Weiter habe ich Probleme, das Impfzentrum in Hattersheim zu verstehen. Im Main-Taunus-Zentrum steht ein ganzes Kaufhaus leer, die Erreichbarkeit und Parkplatzsituation ist optimal, auch kann man, nach Wiederöffnung, den Impftermin mit einem Einkauf verbinden, was für das MTZ sehr wichtig wäre.

Zum Trumpismus: Ich finde es unbegreiflich, das schlechte Wetter zum Fällen der Kastanien zu nutzen. Wollte man keine Zeugen haben? Auch ein solches Vorgehen fördert Populismus. Wenn auf Friedhöfen die Standfestigkeit der Grabmale überprüft wird, ist es ganz bestimmt möglich, das Gleiche auch bei Bäumen zu tun. Möglicherweise besteht die Gefahr, dass die Bäume instabil werden, dann wäre immer noch Gelegenheit zum Fällen gewesen. Hans Joachim Hammer, Schwalbach

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