14. Dezember 2018

Leserbrief

„Gesunde Firmen akquirieren“

Zum Artikel „Leben aus dem Sparstrumpf“ und dem Kommentar „Die fetten Jahre sind vorbei“ in der Ausgabe vom 12. Dezember erreichte die Redaktion nachfolgender Leserbrief von Gerhard Kratz. Leserbriefe geben ausschließlich die Meinung ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Wenn auch Sie einen Leserbrief veröffentlichen möchten, senden Sie ihn unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse und einer Rückruf-Telefonnummer (beides nicht zur Veröffentlichung) an info@schwalbacher-zeitung.de.

Ob Bürgermeisterin oder die Fraktionen, alle jammern und klagen sie darüber, dass die guten Zeiten der städtischen Einnahmen bald vorbei sein könnten. Das können die Jammernden und Klagenden jedoch verhindern. Aber wie?
In den „Schwalbacher Spitzen“ heißt es in den letzten zwei Sätzen: „Doch solange noch genügend Geld im Sparstrumpf steckt, ist wenigstens genügend Zeit, sich auf die mageren Jahre vorzubereiten. Man sollte sie nutzen.“ Aber wie sollte „man“ sie nutzen?
Lösung: Selbst im Alphabet kommt das „A“ wie Anstrengung vor dem „E“ wie Erfolg. Will heißen, dass die Jammernden und Klagenden das tun müssen, was ich der Bürgermeisterin schon vor Jahren in ihrem Büro gesagt habe: „Sie müssen erfolgreich nationale und internationale gesunde Firmen für Schwalbach akquirieren (Das ist die Anstrengung), die laufend Gewerbesteuern in die Stadtkasse überweisen.“ Das ist der Erfolg. Will „man“ das? Kann „man“ das? Oder ist „man“ zu schüchtern zum Akquirieren“.Wer beim Akquirieren des Englischen nicht ausreichend mächtig ist, muss sich einen kostenpflichtigen, erfahrenen und erfolgreichen Dolmetscher zur Hand nehmen. Gerhard Kratz, Schwalbach

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