Kategorie-Archiv: Bücher

Die Buchtipps der Schwalbacher Zeitung

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Sylvia Frank porträtiert in „Gala und Dalí – Die Unzertrennlichen“ die Liebesgeschichte von Gala und Salvador Dalí: Ein ungleiches Paar, das alle Widerstände überwindet und sich für ein gemeinsames Leben für die Kunst entscheidet. Maxim Leo erzählt in seinem Roman „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ von einem erfolglosen Berliner Videothekenbesitzer, der ungewollt zum Helden wird. Marica Bodrožić beschäftigt sich in „Die Arbeit der Vögel“ mit dem letzten Weg des großen deutschen Schriftstellers und Philosophen Walter Benjamin vom französischen Grenzort Banyuls-sur-Mer ins nordspanische Portbou. Weiterlesen

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Der Journalist und Buchautor Thomas Hüetlin erzählt in „Berlin, 24. Juni 1922“ vom Verlauf dieses tragischen Tages der deutschen Geschichte und den politischen Auswirkungen bis in unsere Tage hinein. Mit „Ein Präsident verschwindet“ präsentiert Ralf Langroth einen zeitgeschichtlichen Spionagethriller aus den jungen Jahren der Bundesrepublik. Der Historiker Michael Kempe beschreibt in „Die beste aller Möglichkeiten“ sieben Tage in sieben verschiedenen Jahren, an denen Leben und Werk des Universalgenies Gottfried Wilhelm Leibniz eine neue Wendung nehmen. Weiterlesen

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Asako Yuzuki legt mit „Butter“ einen universellen Roman über Genuss, Lebenskunst und die Geschichte einer weiblichen Befreiung vor. „Wir waren wie Brüder“ von Daniel Schulz ist eine drastische Heraufbeschwörung der unmittelbaren Nachwendezeit und ein nur allzu gegenwärtiger Roman über die oft banalen Ursprünge von Rassismus und rechter Gewalt. Aharon Appelfeld schreibt in „Sommernächte“ über eine Reise voller Schrecken und Abenteuer, über Freundschaft und Nähe und darüber, wie man allem Dunklen trotz. Weiterlesen

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Seishū Hase erzählt in „Tamons Geschichte“ anhand eines Hundes und seiner verschiedenen Besitzer eine unvergessliche, Hoffnung spendende Geschichte von Mensch, Tier und Natur. „Die Verschwörung der Krähen“ von Markus Gasser ist ein Roman über Wahrheit und Würde in einer korrupten Welt, über Armut, Seuchen und Krieg, den schmalen Grat zwischen Schuld und Unschuld, über die Entstehung des investigativen Journalismus unter dem Druck von Zensur, Fake News, Populismus und Paranoia. In ihrem illustrierten Kinderbuch „Julia im Alten Rom“ begleiten Frank Schwieger und Anne Bernhardi ein elfjähriges Mädchen auf der Suche nach einem Arzt für ihren kranken Vater im Rom zur Zeit Kaiser Neros. Weiterlesen

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In seinem neuen Roman „Creep“ wagt Philipp Winkler einen Blick ins dunkle Herz der Hypermoderne. In Sybille Heins „Eure Leben, lebt sie alle“ geht es um Frauen, die kurzzeitig aus der Spur geraten sind. Hendrik Bolz erzählt in „Nullerjahre“ von einem Jahrzehnt im Osten Deutschlands, das uns ein Stück bundesrepublikanische Gegenwart erklären kann. Weiterlesen

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Die finnische Bestsellerautorin Sofi Oksanen führt uns in „Hundepark“ in die Welt reicher Europäerinnen, die auf Kosten ärmerer Frauen aus dem Osten oder in den Entwicklungsländern ihren Kinderwunsch mit Eizellenspenden erfüllen. Katja Diehls „Autokorrektur“ ist ein Plädoyer für eine inklusive und klimagerechte Verkehrswende. Tanja Székessy beschreibt in „Kleine weite Welt“ mit kurzen Texten und ganzseitigen Illustrationen Szenen aus der Sicht kleiner Kinder, in denen sich Kinder ab 4 Jahren wiederfinden werden. Weiterlesen

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„Dunkelblum“ von Eva Menasse ist ein schaurig-komisches Epos über die Wunden in der Landschaft und den Seelen der Menschen, die, anders als die Erinnerung, nicht vergehen. Meg Rosoff erzählt in ihrem Jugendroman „Sommernachtserwachen“ darüber, wie gefährlich Verliebtheit sein kann. Der bayerische Wirt Florian Oberndorfer präsentiert in „Knödel“ die ganze Welt der Klöße in einem Kochbuch. Weiterlesen

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Barbara Frandino beschreibt in „Das hast du verdient“ die schleichende Erosion einer Beziehung. In Wolfgang Hegewalds „Tagessätze“ geht es um große und kleine Politik, Gott und Grammatik, Literatur und Leben. Svealena Kutschke erzählt in „Gewittertiere“ von Figuren am Rande der Gesellschaft und von der Suche nach der Möglichkeit einer Beziehung. Weiterlesen

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In ihrem neuen Roman „Zum Paradies“ erzählt Hanya Yanagihara von Liebenden, von Familie, vom Verlust und den trügerischen Versprechen gesellschaftlicher Utopien. Eine Ärztin im Hamburg der Kaiserzeit kämpft in Henrike Engels „Die Hafenärztin“ für die Rechte der Frauen. In Bernd Brunners „Buch der Nacht“ begegnen wir mystischen Nachtgestalten, Aberglaube und Bräuchen und begeben uns auf eine Entdeckungsreise, welche Geheimnisse die Nacht bis heute birgt. Weiterlesen

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Angela Lehner erzählt in „2001“ eine Geschichte über Freundschaft und die Abgehängten in der österreichischen Provinz. Charlotte von Feyerabends Roman über Selma Lagerlöf widmet sich auch den eher unbekannten Seiten der berühmten schwedischen Schriftstellerin. In ihrem Sachbuch „Fiese Viecher“ erklärt Véro Mischitz Kindern ab 5 Jahren, warum Ratte, Wespe & Co. viel cooler sind, als wir denken. Weiterlesen

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Michel Houellebecq schreibt in seinem neuen Werk „Vernichten“ wieder über die drängenden Themen unserer Zeit. Andrea Camilleris „Rendezvous mit Tieren“ ist ein liebevoll illustriertes Plädoyer für einen würdigen Umgang mit Tieren. In seinem Sachbuch „Allein“ setzt sich Daniel Schreiber mit der Komplexität und allen Facetten des Alleinseins auseinander. Weiterlesen

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David Park erzählt in seiner „Reise durch ein fremdes Land“ von einem Mann, der fast an sich und seinem Schicksal zerbricht. Das Buch „Erzählende Affen“ von Samira El Ouassil und Friedemann Karig beschäftigt sich damit, wie Geschichten unser Leben bestimmen. Katherine May schreibt in „Überwintern“ über die heilsame Kraft des Innehaltens. Weiterlesen

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Im Krimi „Die Früchte, die man erntet“ des schwedischen Autorenduos Hjorth & Rosenfeldt löst Sebastian Bergmann seinen mittlerweile siebten Fall. Der Roman „Weiße Nacht“ von Bae Suah ist ein flirrender Fiebertraum, in dem wir in eine Welt eintauchen, die unter dem Sichtbaren liegt. Stefanie Taschinski erzählt „Vom Esel, der keine Geschichte hatte“ für Kinder ab 4 Jahren. Weiterlesen

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Ivy Pochoda erzählt in ihrem Krimi „Diese Frauen“ die Geschichten von fünf durch das Verbrechen miteinander verbundenen Frauen. „Hell strahlt die Dunkelheit“ von Ethan Hawke ist ein Buch über Scham, Glamour und den Glauben an die moralische Kraft der Kunst. Der Roman „Paradais“ der preisgekrönten mexikanischen Autorin Fernanda Melchor schildert die Geschichte eines Verbrechens: Ein hochexplosives Gemisch aus unüberbrückbaren Klassenunterschieden, Frustration und Frauenhass. Weiterlesen

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Daniel Schreibers „Allein“ ist ein Buch über die Frage, wie wir leben wollen. Kristin Hannah hat mit „Die vier Winde“ einen Roman über bedingungslose Liebe, menschengemachte Umweltkatastrophen, Nächstenliebe und den Kampf für Gerechtigkeit geschrieben. „Mädchenmeuterei“ von Kirsten Fuchs ist ein Coming-of-Age-Roman über Freundschaft, die Freiheit und wer für sie den Preis zahlt. Weiterlesen

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„Der perfekte Kreis“ von Benjamin Myers ist eine Liebeserklärung an die englische Landschaft und an die Freundschaft. „Die Geschichte von Kat und Easy“ von Susann Pásztor erzählt vom Leben, wie es hätte sein können – und vom großen Glück, dass es anders gekommen ist als gedacht. Jasmina Kuhnkes Buch „Schwarzes Herz“ zeigt, wie Rassismus sich in die Seelen der betroffenen Menschen webt. Weiterlesen

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In seinem neuen Buch „Glück ist kein Ort“ erzählt der Journalist Juan Moreno Geschichten von unterwegs. Florian Illies erweckt in einem virtuosen Epochengemälde „Liebe in Zeiten des Hasses“ die dreißiger Jahre zum Leben. Vier Fifa-Funktionäre sterben in „SoKo Fußballfieber“ von Gerhard Henschel eines gewaltsamen Todes. Weiterlesen

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In ihrem Debütroman „Kleine Freiheit“ erzählt Nicola Kabel eine berührende Vater-Tochter-Geschichte, die zugleich den Finger in die Wunden legt, die die Zerreißproben der Gegenwart uns zufügen. Norbert Gstreins „Der zweite Jakob“ ist ein Buch über die Abgründe der Menschheit. In „Das Oma-Prinzip“ gibt Ingrid Schick Tipps, Tricks und Lifehacks für Küche, Haus und Garten. Weiterlesen

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In ihrem Debütroman „Wie viel von diesen Hügeln ist Gold“ erzählt C Pam Zhang von der Sehnsucht, an einem Ort und einer Identität anzukommen, die sich über die Grenzen von Herkunft und Gender hinwegsetzt. „Nacht der Bestimmung“ von Anar Ali ist die berührende Geschichte eines Generationenkonflikts innerhalb einer Familie von Einwanderern. Georg Kleins neuer Roman „Bruder aller Bilder“ führt uns in die Redaktion einer traditionsreichen süddeutschen Regionalzeitung – und in das Zwischenreich von Medialität und belebter Natur. Weiterlesen

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Colm Toibin erzählt in seinem neuen Werk „Der Zauberer“ das Leben von Thomas Mann als Roman. „Crossroads“ von Jonathan Franzen ist ein Roman über eine Familie am Scheideweg. Ein einzigartiges popkulturelles Spiel mit dem Belgrad der Neunziger ist Barbi Markovićs „Die verschissene Zeit“. Weiterlesen

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Psychologisch raffiniert, spannend und mit Humor erzählt John Boyne in „Die Geschichte eines Lügners“ von der verführerischen Macht des Vertrauens und von einem, der für Ruhm alles tut. In Veit Etzolds neuem Thriller „Höllenkind“ muss die Berliner Patho-Psychologin Clara Vidalis einen Fall von Satanismus im Vatikan aufklären. „Zur Zeit, wo das Wünschen noch geholfen hat“ präsentiert die schönsten Märchen der Brüder Grimm illustriert von der Künstlerin Julie Völk. Weiterlesen

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Alexis Schaitkin beschäftigt sich in ihrem Debütroman „Saint X“ mit den Auswirkungen eines mutmaßlichen Mordes. „Das Leben keiner Frau“ von Caroline Rosales ist ein Buch über die Fallstricke der Emanzipation und den Fluch, alles zum ersten Mal zu machen. „Weniger ist mehr“ lautet das Grundprinzip von Stevan Pauls Kochbuch „Simple & Clever Cooking“. Weiterlesen

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In ihrem neuen Roman „Kairos“ erzählt Jenny Erpenbeck von den Abgründen des Glücks. Im aktuellen Band der Julia-Durant-Reihe „Die junge Jägerin“ geht es zurück in die Neunzigerjahre, in die Anfangszeit von Julia Durant in München. Das Sachbuch „Inside Facebook“ liest sich wie ein Krimi über Manipulationen und Intrigen in einem der mächtigsten Konzerne der Welt. Weiterlesen

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Dilek Güngörs „Vater und ich“ ist ein Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung, die sicher viele von uns kennen. Der neue Roman „Harlem Shuffle“ des zweifachen Pulitzerpreisträgers Colson Whitehead erzählt die Geschichte eines einfachen Mannes im Harlem der 1960er Jahre, der so ehrlich wie möglich versucht aufzusteigen. „Blaue Frau“ von Antje Rávik Strubel erzählt von den ungleichen Voraussetzungen der Liebe, den Abgründen Europas und davon, wie wir das Ungeheuerliche zur Normalität machen. Weiterlesen